Sonntag, 28. März 2010
In dem Museum werden die Geschichte, die Technik und die Weiterentwicklung des Unimogs dokumentiert. Zu sehen sind Fahrzeuge, Schnittmodelle, Fotos und Videos. Im Außenbereich gibt es eine Strecke, auf der man mit einem Unimog über Stock und Stein, und über steile Brücken als Beifahrer mitfahren kann. Ein sehr informatives Museum mit vielen anschaulichen Exponaten.
Donnerstag, 4. Februar 2010
Die Ausstellung „Alexander der Große“ enttäuschte uns. Der Raum war zu klein, die Exponate, Münzen, Keramiken, und ein große Anzahl von Steinen, wie Reliefs und Mosaike, waren schlecht belichtet, und der „rote Faden“ in der Ausstellung fehlte.
Nach der Ausstellung vergnügten wir uns noch eine Weile im Luisenpark, wo wir uns zuerst die Planzenhäuser ansahen. In ihnen befinden sich Pflanzen aus den verschiedensten Teile der Erde, aber auch Tiere wie Reptilien, Fische und Schmetterlinge. Nach einem kurzen Spaziergang durch den Rest des Parks fuhren wir wieder nach Hause.
Montag, 16. November 2009
Die Ausstellung befasste sich vor allem mit dem Ursprung der Vandalen, ihrer Zeit in Afrika, ihrem Aufstieg zu einem Königreich, und ihren Untergang, ihren kulturellen und künstlerischen Errungenschaften. Viele Exponate, unter anderem Mosaike, Büsten, und Gegenstände des alltäglichen Lebens und Grabbeigaben illustrierten das Leben der Vandalen.
Eine sehr interessante Ausstellung, die viel Wissenswertes über dieses Volk vermittelt.
Donnerstag, 11. Juni 2009
Das Technikmuseum in Speyer ist genau wie Sinsheim immer einen Besuch wert. Die Ansammlung von technischen Meilensteinen ist sehr beeindruckend.
Es bietet viele interessante Exponate, wie Autos, Flugzeuge, Motorräder, LKW’s und vieles mehr. Die Highlights allerdings sind ein begehbarer Jumbojet, die Buran, das sowietische Raumschiff, und die Antonov 22, das damals größte Transportfluzeug der Welt.
Nach dem Museum gingen wir noch eine Kleinigkeit essen, und fuhren wieder nach Hause.
Ein sehr interessantes Museum, für das man sicherlich einen ganzen Tag Zeit bräuchte, wenn man alles genau anschauen wollte.
 Jumbojet und F15 / Blick ins Museum
Montag, 14. April 2008
Am Samstagnachmittag trafen wir uns zur Besichtigung der Sonderausstellung „Urmensch – eine Spurensuche“ im Karlsruher Naturkundemuseum. Dort sind Schädel und Büstennachbildungen von Urmenschen sowie ausgestopfte Tiere aus verschiedenen Evolutionsepochen zu sehen.
Im Anschluss daran besuchten wir den katholischen Gottesdienst in der Kirche St. Stephan, den wir alle sehr ansprechend fanden. Das gemütliche Beisammensein fand wie immer in der Gaststätte „Ostend“ statt, an dem auch Armin und die Kinder teilnahmen. Bei gutem Essen und dem einen oder anderen Getränk verbrachten wir dort den Abend in guter Stimmung, nur leider ohne Gäste.
Auch der Sonntag gestaltete sich sehr schön. Zunächst trafen wir uns zum gemeinsamen Mittagessen im Restaurant „Graf Zeppelin“, wo wir außerordentlich gut aßen und wir auch dieses Mal wieder mit allem sehr zufrieden waren. Der anschließende Spaziergang führte uns an der Alb entlang in Richtung Rheinhafen. Auf diesem Weg kamen wir zur Freude der Kinder an einigen Spielplätzen vorbei, auf denen wir uns jeweils einige Zeit aufhalten mussten. Leider hat es zwischendurch immer wieder geregnet, doch alles in Allem war es ein gelungenes Wochenende.
    Schädel von frühen Menschen / Skelett eines Waldelefants
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Montag, 25. Februar 2008
Gestern fuhren wir mit der Bahn zum Auto- und Technikmuseum in Sinsheim Dort angekommen sahen wir uns zuerst die beiden Hauptattraktionen des Museums an, nämlich die begehbare Concorde und ihr russisches Gegenstück, die begehbare Tupolew TU-144.
Danach sahen wir uns in Halle 2, auf denen die Flugzeuge stehen, um. Hier befinden sich vor allem Oltimer und Sportwagen aus den verschiedenen Zeitperioden, wie einen Mercedes-Benz Typ G4 aus den dreißiger Jahren oder einen Ferrari Enzo von heute, desweitern findet man hier auch einige Lokomotiven und einige Maschinen aus Schiffen.
Anschließend ging es über das Freilichtglände, auf dem sich eine große Zahl Panzer, aber auch anderes militärische Grossgeräte, befinden, in die Halle 1, wo auch viel Militäria ,vor allem, aus dem Zweiten Weltkrieg ausgestellt ist. Man findete hier aber auch amerikanische Sportwagen der sechziger Jahren, die sogenannten American Dream Cars.
Nach ungefähr vier Stunden, soviel sollte man auch mindestens einplanen, endete ein sehr schöner und interessanter Tag und wir fuhren wieder nach Hause.
    Wasserflugzeug / Concorde
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Sonntag, 13. Januar 2008
Heute trafen wir uns um 15 Uhr vor dem Naturkundemuseum Karlsruhe, um uns die Sonderausstellung "WaldReich – Leben mit dem Wald am Oberrhein" anzusehen. Die Austellung ist in drei Teile gegliedert. Der erste Teil befasst sich mit dem Thema "Lebensraum Wald", hier wird die Entwicklung des Waldes von der letzen Eiszeit bis heute geschildert und die verschiedenen Tier- und Pflanzenarten des Waldes vorgestellt. Im Teil "Waldnutzung früher" werden verschiedene alte Waldberufe vorgestellt die es heute nicht mehr gibt, wie Köhler, Flößer und Glasmacher. Der letzte Teil "Wald heute und morgen" befasst sich damit wie der Wald heute und in der Zukunft, als Erholungsort, Naturraum und Rohstofflieferant, genutzt wird und werden kann. Im Anschluss an die Sonderausstellung sahen wir uns noch ein wenig das restliche Museum an.
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Montag, 9. Juli 2007
Mit der Eisenbahn nach Neustadt an der Weinstraße ins Eisenbahnmuseum. Dies war unser erster Stop des Tages. Dort gab es viel zu sehen, wie Dampfloks, alte Wagons, Triebwagen, E-Loks und sonstiges, was mit der Eisenbahn zu tun hat. Oben im Lokschuppen gab es darüber hinaus eine große Modelleisenbahnanlage in Spur 1 zu bewundern. Nach diesem Einblick in die Entwicklung der Eisenbahn fuhren wir mit dem Bus zum Hambacher Schloss. Nach einem kleinen Picknick mit Aussicht über Neustadt besichtigten wir das Schloss. Im Moment gibt es dort zwei Ausstellungen, eine über die bauliche Entwicklung des Schlosses von 1200 n.Chr. bis heute mit vielen Modellen und Filmen, sowie eine über das Hambacher Fest und seine Folgen. Zwischendurch nutzen wir noch die Gelegenheit, auf den Schlossturm zu steigen. Nach diesem Marsch durch die Jahrhunderte machten wir uns wieder auf den Weg nach Neustadt, wo wir nach einem kleinen Zwischenstop in der Bahnhofswirtschaft den Zug nach Karlsruhe nahmen. Ein sehr schöner und interessanter Tag.

Innenansicht Eisenbahnmuseum / Hambacher Schloss
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Montag, 12. März 2007
In Worms angekommen besichtigten wir zunächst das Nibelungenmuseum, das in zwei Türmen der Stadtmauer untergebracht ist. Der erste Turm zeigt an verschiedenen Stationen auf jeweils mehreren Bildern die einzelnen Szenen der Nibelungensaga. Per Audioguide wird dem Besucher die dazugehörige Geschichte aus Sicht des anonymen Autors des Nibelungenliedes erzählt. Im Wehrgang, der die beiden Türme miteinander verbindet, zeigen einige Bilder das Leben in Worms aus den letzten Jahrhunderten. Der zweite Turm zeigt im unteren Bereich wie das Nibelungenlied geschrieben wurde. Im oberen Teil des Turms gibt es Fenster in alle Himmelsrichtungen, welche auf Karten die Beziehungen zu den Schauplätzen des Nibelungenlieds und den Burgunden hestellen.
Anschließend machten wir einen Spaziergang zum Rhein, wo wir das Hagen-Standbild besichtigten, der den Nibelungenschatz im Rhein versenkt haben soll. Unser Weg zum Dom führte uns an einigen Brunnen vorbei, die fast alle thematisch mit der Nibelungensaga in Zusammenhang stehen. Abschließend besuchten wir noch den Dom mit seiner Saliergruft, bevor wir durch die Fußgängerzone zurück zum Bahnhof gingen und von dort aus wieder nach Karlsruhe fuhren. Ein wirklich schöner Tag in jeder Hinsicht!  Nibelungenmuseum/Wormser Dom
Montag, 26. Februar 2007
1 ¾ Stunden Anfahrt, 1 Stunde bis wir im Museum drin waren, und das Erste, was wir sehen ist ein Pferd. So hatten wir uns den Anfang unseres Ausflugs in das Mercedes-Benz Museum nicht vorgestellt. Dann allerdings ging es auch schon los mit der Entwicklung des Automobils. Nach den eher beschwerlichen Anfängen ging es mit großen Schritten weiter bis zum modernen Auto. Viele Modelle, ab Original wie in den meistens Fällen, oder Nachbau erzählten die Geschichte der Marke Mercedes-Benz mit ihren Autos, LKW´s, Sonderfahrzeugen und Rennautos.
Besonders beeindruckend ist die Präsentation einiger Rennwagen in einer nachgebauten Steilkurve. Ingesamt ein sehr interessantes Museum, das allerdings mindestens einen ganzen Tag Zeit erfordert, den wir leider aber nicht hatten.
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Montag, 13. November 2006
Obwohl es in Bretten nie Indianer gab, befindet sich dort ein Museum, das ihre Geschichte erzählt. Es ist unterteilt in die einzelnen Gebiete der heutigen USA, Kanada und den Südstaaten, in denen sich Indianer angesiedelten hatten. Von den einzelnen Stämmen sind Gebrauchsgegenstände, Waffen Schmuck Kleider, Amulette und ähnliches zu sehen. Die Exponate geben sehr gut die Lebensumstände der einzelnen Stämme wieder und vermitteln ein Bild der damaligen Zeit. In dem letzten Raum des Museums gibt es ein Tippi, eine Jagdszene und das Lager eines Trappers zu bestaunen. Außerdem kann man die Felle einiger Tiere, auf welche die Indianer Jagd machen, anfassen.
Nach dem Museumsbesuch begaben wir uns noch auf die äußerst erfolglose Suche nach einer offenen Gaststätte, und fuhren schließlich nach einem Abstecher nach Gölshausen nach Karlsruhe zurück.

Kanone / Webstuhl und andere Alltagsgegenstände
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Dienstag, 24. Oktober 2006
Vom 20.10. – 22.10.2006 feierten wir wie jedes Jahr gemeinsam mit den Rauensteinern unser 136. und deren 87. Stiftungsfest. Der Begrüßungsabend fand zum ersten Mal in der "Hoevels Hausbrauerei" statt. Dort verbrachten wir zu siebt einen netten Abend in gemütlicher Runde.
Der Samstag begann für uns drei aus Karlsruhe zunächst mit einem kleinen Stadtbummel. Mittags besichtigten wir das neue Brauereimuseum, wo es viel Interessantes zur Geschichte rund um das Bierbrauens zu sehen gibt. Sowohl Convent als auch Festabend fanden wie schon in den vergangenen zwei Jahren in der Ausflugsgaststätte „Freischütz“ statt. Als herausragender Tagesordnungspunkt des Convents kann sicherlich die Aufnahme eines neuen Mitglieds aus Karlsruhe in unser Philisterium genannt werden. Der sich daran anschließende Festabend verlief wie immer sehr harmonisch mit viel Gesprächen und Spaß. Schön war dieses Jahr jedoch, dass einige Bundesschwestern und –brüder nach Dortmund kommen konnten, die sonst nur selten bei den Feierlichkeiten dabei sein können.
Der traditionelle Kirchgang am Sonntag fand dieses Mal in einer anderen Kirche statt, wo an diesem Wochenende eine Jubelkonfirmation gefeiert wurde und an deren Gottesdiensten wir zukünftig im Rahmen unseres Stiftungsfestes teilnehmen werden. Auch unser Ausklang (gemeinsames Mittagessen) fand dieses Mal in einer neuen Gartenwirtschaft statt, an dem wie schon am Festabend mehr Personen anwesend waren als sonst. Insgesamt war das Stiftungsfest wieder sehr gelungen und es war schön, viele von uns mal wieder zu sehen.
Brauerei-Museum / Festabend
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Sonntag, 27. August 2006
Heute fand die Exkursion nach Speyer statt.
Wir trafen uns kurz vor 13 Uhr am Karlsruher Hauptbahnhof und fuhren
über Wörth und Germersheim nach Speyer.
 Dort besichtigten wir im Historischen Museum der Pfalz die Sonderausstellungen:
Pracht und Prunk der Großkönige - das persische Weltreich
und
Geraubt und im Rhein versunken -
der Barbarenschatz.
 Nach dem Besuch des Museums kehrten wir noch kurz in die Domhof-Hausbrauerei auf ein paar Getränke ein, bevor wir nach Karlsruhe zurückkehrten.
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Montag, 10. April 2006
Gestern waren wir mit 7 Personen im Süddeutschen Eisenbahnmuseum (SEH) in Heilbronn. Das Museum befindet sich in einem ehemaligen Bahnbetriebswark in Böckingen bei Heilbronn. Weitere Bilder auf unserer Website.
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Sonntag, 19. März 2006

Gruppenbild / Waran
Heute fand die Exkrusion zum Reptilium in Landau statt.
Dort angekommen konnten wir allerlei Reptillien, wie Krokodile, Schlangen, Echsen und Schildkröten, aus verschiedenen Vegetationszonen, wie den Tropen und der Wüste, sehen.
Die ganz Mutigen unter uns konnten noch eine Vogelspinne berühren.
Nachdem wir uns etwa 2 Stunden die Tiere an gesehen haben fuhren
wir wieder nach Hause.
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