Artikel mit Tag Exkursion
Montag, 13. August 2007
Gestern unternahmen wir wieder mit Stattreisen Karlsruhe einen Stadt-
rundgang. Thema war dabei Grötzingen, einer der jüngsten Stadtteile von Karlsruhe. Um 14 Uhr ging es an der Stadtbahnhaltestelle los. Der Weg führte uns dann unter anderem über den Laubplatz und den Rathausplatz zum Schloss Augustenburg bis zur Eismarie, dem ältesten Eishersteller der Region. Während der 2 1/2 Stunden erfuhren wir viel Wissenswertes über Grötzingen.
Den Tag liessen wir dann mit einem gemütlichen Grillabend bei Familie Fenske ausklingen.
direkter Link zum Rundgang Vom Spaten zum Pinsel
    Eines der ältesten Gebäude in Grötzingen / Grötzinger Kirche
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Montag, 9. Juli 2007
Mit der Eisenbahn nach Neustadt an der Weinstraße ins Eisenbahnmuseum. Dies war unser erster Stop des Tages. Dort gab es viel zu sehen, wie Dampfloks, alte Wagons, Triebwagen, E-Loks und sonstiges, was mit der Eisenbahn zu tun hat. Oben im Lokschuppen gab es darüber hinaus eine große Modelleisenbahnanlage in Spur 1 zu bewundern. Nach diesem Einblick in die Entwicklung der Eisenbahn fuhren wir mit dem Bus zum Hambacher Schloss. Nach einem kleinen Picknick mit Aussicht über Neustadt besichtigten wir das Schloss. Im Moment gibt es dort zwei Ausstellungen, eine über die bauliche Entwicklung des Schlosses von 1200 n.Chr. bis heute mit vielen Modellen und Filmen, sowie eine über das Hambacher Fest und seine Folgen. Zwischendurch nutzen wir noch die Gelegenheit, auf den Schlossturm zu steigen. Nach diesem Marsch durch die Jahrhunderte machten wir uns wieder auf den Weg nach Neustadt, wo wir nach einem kleinen Zwischenstop in der Bahnhofswirtschaft den Zug nach Karlsruhe nahmen. Ein sehr schöner und interessanter Tag.

Innenansicht Eisenbahnmuseum / Hambacher Schloss
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Sonntag, 17. Juni 2007
Am Samstag, den 16.06.2007, fand das jährliche Familientreffen der Vereinigung alter Rauensteiner statt.
Diesmal in Frankfurt am Main. So konnten auch wir daran teilnehmen. Wir trafen wir uns mit den Familien Stiller, Birke und Weller im Restaurant " Isoletta", wo wir gemeinsam zu Mittag aßen.
Anschliessend gingen wir in den Palmengarten, wo wir uns auf einer etwa 2,5 Stunden langen Führung über die Geschichte und den Aufbau des Palmengarten und die zahlreichen Pflanzen informierten, die mit gereisten Kinder nahmen an einer eigens eingerichteten Kinderführung teil. Nach der Führung ruhten wir uns erstmal im dem Café in der nähe des Steingarten aus. Bevor es wieder nach Hause ging, durften sich die Kinder noch an dem Wasserspielplatz austoben.

Eingang zum Palmengarten / Gruppenbild
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Donnerstag, 7. Juni 2007
Heute unternahmen wir mit Stattreisen Karlsruhe eine kleine Exkursion.
Thema dieses Stadtteilrundgangs war die südliche Oststadt, also genau das Gebiet, indem sich seit Jahren unsere Konstante(n) befinden.
Los ging es um 14 Uhr am alten Friedhof, über Sommerstraße, Lohfeldsiedlung, Gottesauer Block bis zur ehemaligen Artillerie-Kasernen am Gottesauer Schloss.
In den 2 1/4 Stunden wurde man auf viele kleine Dinge aufmerksam gemacht. Zum Abschluss gab´s noch ein Radler im Ostend.
direkter Link zum Rundgang Grabesruhe und Kanonendonner    Alter Friedhof / Ostendstraße
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Montag, 12. März 2007
In Worms angekommen besichtigten wir zunächst das Nibelungenmuseum, das in zwei Türmen der Stadtmauer untergebracht ist. Der erste Turm zeigt an verschiedenen Stationen auf jeweils mehreren Bildern die einzelnen Szenen der Nibelungensaga. Per Audioguide wird dem Besucher die dazugehörige Geschichte aus Sicht des anonymen Autors des Nibelungenliedes erzählt. Im Wehrgang, der die beiden Türme miteinander verbindet, zeigen einige Bilder das Leben in Worms aus den letzten Jahrhunderten. Der zweite Turm zeigt im unteren Bereich wie das Nibelungenlied geschrieben wurde. Im oberen Teil des Turms gibt es Fenster in alle Himmelsrichtungen, welche auf Karten die Beziehungen zu den Schauplätzen des Nibelungenlieds und den Burgunden hestellen.
Anschließend machten wir einen Spaziergang zum Rhein, wo wir das Hagen-Standbild besichtigten, der den Nibelungenschatz im Rhein versenkt haben soll. Unser Weg zum Dom führte uns an einigen Brunnen vorbei, die fast alle thematisch mit der Nibelungensaga in Zusammenhang stehen. Abschließend besuchten wir noch den Dom mit seiner Saliergruft, bevor wir durch die Fußgängerzone zurück zum Bahnhof gingen und von dort aus wieder nach Karlsruhe fuhren. Ein wirklich schöner Tag in jeder Hinsicht!  Nibelungenmuseum/Wormser Dom
Montag, 26. Februar 2007
1 ¾ Stunden Anfahrt, 1 Stunde bis wir im Museum drin waren, und das Erste, was wir sehen ist ein Pferd. So hatten wir uns den Anfang unseres Ausflugs in das Mercedes-Benz Museum nicht vorgestellt. Dann allerdings ging es auch schon los mit der Entwicklung des Automobils. Nach den eher beschwerlichen Anfängen ging es mit großen Schritten weiter bis zum modernen Auto. Viele Modelle, ab Original wie in den meistens Fällen, oder Nachbau erzählten die Geschichte der Marke Mercedes-Benz mit ihren Autos, LKW´s, Sonderfahrzeugen und Rennautos.
Besonders beeindruckend ist die Präsentation einiger Rennwagen in einer nachgebauten Steilkurve. Ingesamt ein sehr interessantes Museum, das allerdings mindestens einen ganzen Tag Zeit erfordert, den wir leider aber nicht hatten.
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Montag, 15. Januar 2007
Die Ausstellung befasst sich mit der Entwicklung und der Technik der Raumfahrt und Visionen für ihre Zukunft. Der erste Teil behandelt die Geschichte und die Entwicklung der Raumfahrt, insbesondere der Satelliten und die Erforschung des Weltalls seit dem Mittelalter. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf den Missionen zu Mond, Mars, Sonne, anderen Planeten und Kometen, und die hierzu eingesetzte Technik. Durch die teils originalgroßen Modelle wurde die erklärte Technik sehr gut veranschaulicht. Des Weiteren gab ein begehbares Modell der internationalen Raumstation ISS einen Einblick in den Alltag der Astronauten und die Technik der Station. Ein letzter Teil befasste sich mit dem Antrieb der Raketen und ihrer Entwicklung. Insgesamt eine interessante Ausstellung, die fast schon zuviel für einen einzelnen Nachmittag bot.
Montag, 13. November 2006
Obwohl es in Bretten nie Indianer gab, befindet sich dort ein Museum, das ihre Geschichte erzählt. Es ist unterteilt in die einzelnen Gebiete der heutigen USA, Kanada und den Südstaaten, in denen sich Indianer angesiedelten hatten. Von den einzelnen Stämmen sind Gebrauchsgegenstände, Waffen Schmuck Kleider, Amulette und ähnliches zu sehen. Die Exponate geben sehr gut die Lebensumstände der einzelnen Stämme wieder und vermitteln ein Bild der damaligen Zeit. In dem letzten Raum des Museums gibt es ein Tippi, eine Jagdszene und das Lager eines Trappers zu bestaunen. Außerdem kann man die Felle einiger Tiere, auf welche die Indianer Jagd machen, anfassen.
Nach dem Museumsbesuch begaben wir uns noch auf die äußerst erfolglose Suche nach einer offenen Gaststätte, und fuhren schließlich nach einem Abstecher nach Gölshausen nach Karlsruhe zurück.

Kanone / Webstuhl und andere Alltagsgegenstände
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Sonntag, 27. August 2006
Heute fand die Exkursion nach Speyer statt.
Wir trafen uns kurz vor 13 Uhr am Karlsruher Hauptbahnhof und fuhren
über Wörth und Germersheim nach Speyer.
 Dort besichtigten wir im Historischen Museum der Pfalz die Sonderausstellungen:
Pracht und Prunk der Großkönige - das persische Weltreich
und
Geraubt und im Rhein versunken -
der Barbarenschatz.
 Nach dem Besuch des Museums kehrten wir noch kurz in die Domhof-Hausbrauerei auf ein paar Getränke ein, bevor wir nach Karlsruhe zurückkehrten.
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Montag, 10. April 2006
Gestern waren wir mit 7 Personen im Süddeutschen Eisenbahnmuseum (SEH) in Heilbronn. Das Museum befindet sich in einem ehemaligen Bahnbetriebswark in Böckingen bei Heilbronn. Weitere Bilder auf unserer Website.
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Sonntag, 26. Februar 2006
 Heute am Sonntag, dem 26. Februar fand unsere Exkursion nach Mannheim statt. Wir besuchten die Austellung "Einstein begreifen" im Landesmuseum für Arbeit und Technik.
Wir trafen uns um 13:15 Uhr am Karlsruhe Hauptbahnhof. Über Graben-Neudorf ging es in die Stadt der Quadrate. Im Museum angekommen (leider hatten offenbar noch viele andere Mitmenschen kein Interesse am Faschingszug, schlängelten wir uns durch die Austellung.
"Einstein begreifen" - geht das überhaupt? Eins ist mal klar: anfassen (man konnte vieles ausprobieren) ist NICHT gleich begreifen!.
Alles in allem war es aber dennoch interessant und lehrreich, nach ca. 1 1/2 Stunden hatten wir alles gesehen und ausprobiert und machten uns auf den Heimweg.
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Samstag, 24. September 2005
Auf dem Programm der Exkursion standen unter anderem:
Der Maintower:
Wir haben gelernt: Der Messeturm ist nicht der Maintower, auch wenn wir nicht die einzigen waren, die das glaubten.
Senckenbergmuseum:

Die sind schon etwas länger tot / Und wo ist das Vögelchen?
Nachdem wir uns beim Snack-Point gestärkt hatten (dort gibt es die angeblich schärfste Currywurst der Welt), klang der Tag nach einem Stadtbummel in einer typischen Ebbelwoi-Wirtschaft in Sachsenhausen aus.
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