Artikel mit Tag Exkursion
Sonntag, 5. Juni 2011
Am Donnerstag, den 02.06.2011, nahmen wir wieder an einem Rundgang mit Stattreisen Karlsruhe teil. Diesmal ging es in den Karlsruher Norden, genauer gesagt in die Nordstadt,
Vom Treffpunkt an der Ecke Moltkestraße/Roggenbachstraße ging es über die Oberfinanzdirektion, an der Herz-Jesu-Kirche vorbei, durch die Hardtwaldsiedlung bis zum Alten Flugplatz, wo der Rundgang endete.
Donnerstag, 16. Dezember 2010
In Freudenstadt lagen 30 cm Schnee, welcher der Exkursion eine noch winterlichere und weihnachtlichere Stimmung gab. Zuerst besuchten wir den Weihnachtsmarkt mit den vielen festlich geschmückten Buden und Fahrgeschäften für die Kinder. Danach besichtigten wir die Stadtkirche, die sehr ungewöhnlich um die Ecke gebaut wurde, anschließend unternahmen wir noch einen Spaziergang durch einen Park und die Stadt, bevor wir wider nach Karlsruhe fuhren.
Montag, 16. August 2010
Das Westwallmuseum befindet sich in einer ehemaligen Bunkeranlage am Rande von Bad Bergzabern. Während der Führung in den 2 zugänglichen Bunkern wurde uns die Entstehung des Westwals, die Funktionsweise der Bauwerke und das Leben der Soldaten in der Stellung erklärt. Es gab zahlreiche Waffen, Baupläne, Karten des Westwalls und Alltagsgegenstände im Innern zu sehen. Danach erkundeten wir noch eine Weile die Innenstadt an, aßen Eis und besuchten den Kurpark, bevor wir uns wieder auf den Heimweg machten.
Mittwoch, 21. Juli 2010
Da uns der Luisenpark bei unserem letzten Besuch im Januar so gut gefallen hatte, fuhren wir noch einmal im Sommer hin. Bei angenehmen Temperaturen besuchten wir die Volieren, den Bauernhof, die Storchennester, das Papageienhaus, das chinesische Teehaus, die unterschiedlichen Gärten und die Gewächshäuser. Überall gab es viel zu sehen. Die Kinder hatten jede Menge Spaß auf den unterschiedlichen Spielplätzen mit vielen Unterhaltungsmöglichkeiten. Der Park bietet viel Abwechslung und lädt sicher zu einem erneuten Besuch ein.
Sonntag, 28. März 2010
In dem Museum werden die Geschichte, die Technik und die Weiterentwicklung des Unimogs dokumentiert. Zu sehen sind Fahrzeuge, Schnittmodelle, Fotos und Videos. Im Außenbereich gibt es eine Strecke, auf der man mit einem Unimog über Stock und Stein, und über steile Brücken als Beifahrer mitfahren kann. Ein sehr informatives Museum mit vielen anschaulichen Exponaten.
Donnerstag, 4. Februar 2010
Die Ausstellung „Alexander der Große“ enttäuschte uns. Der Raum war zu klein, die Exponate, Münzen, Keramiken, und ein große Anzahl von Steinen, wie Reliefs und Mosaike, waren schlecht belichtet, und der „rote Faden“ in der Ausstellung fehlte.
Nach der Ausstellung vergnügten wir uns noch eine Weile im Luisenpark, wo wir uns zuerst die Planzenhäuser ansahen. In ihnen befinden sich Pflanzen aus den verschiedensten Teile der Erde, aber auch Tiere wie Reptilien, Fische und Schmetterlinge. Nach einem kurzen Spaziergang durch den Rest des Parks fuhren wir wieder nach Hause.
Mittwoch, 30. September 2009
Die erste Station unseres Ausfluges war die Aussichtsterrasse der Zeilgallerie, von wo aus wir bei schönem Wetter eine gute Sicht über Frankfurt hatten. Die anschließend geplante Besichtigung des Kaisersaales und des Domturmes mussten leider ausfallen, da ersterer ausgerechnet an diesem Tag geschlossen war und zweiterer auf Grund von Bauarbeiten erst wieder im Oktober bestiegen werden kann. Deshalb begaben wir uns direkt zur Schifffahrt auf dem Main, die uns an einigen Sehenswürdigkeiten Frankfurts vorbeiführte. Ein kleiner Imbiss durfte natürlich auch nicht fehlen, bevor wir uns das Goethehaus ansahen. Einen schönen Ausklang fand unser Ausflug schließlich in einer Gaststätte in Frankfurt-Sachsenhausen bei leckerem Essen und Apfelwein.
Donnerstag, 11. Juni 2009
Das Technikmuseum in Speyer ist genau wie Sinsheim immer einen Besuch wert. Die Ansammlung von technischen Meilensteinen ist sehr beeindruckend.
Es bietet viele interessante Exponate, wie Autos, Flugzeuge, Motorräder, LKW’s und vieles mehr. Die Highlights allerdings sind ein begehbarer Jumbojet, die Buran, das sowietische Raumschiff, und die Antonov 22, das damals größte Transportfluzeug der Welt.
Nach dem Museum gingen wir noch eine Kleinigkeit essen, und fuhren wieder nach Hause.
Ein sehr interessantes Museum, für das man sicherlich einen ganzen Tag Zeit bräuchte, wenn man alles genau anschauen wollte.
 Jumbojet und F15 / Blick ins Museum
Montag, 11. Mai 2009
In Bad Mergentheim angekommen, begaben wir uns direkt in die Fußgängerzone, um einige Sehenswürdigkeiten der Stadt zu besichtigen. Unser Weg führte zunächst vorbei am Münster St. Johannes und der Martinskapelle, dann am Marktplatz mit Rathaus und Milchlingsbrunnen. Nach einer kleinen Stärkung durch ein kurzes Mittagessen in einem Schnellimbiss besuchten wir noch die Marienkirche und das Deutschordensschloss mit der Schlosskirche. Danach begaben wir uns zurück zum Bahnhof, wo wir uns mit Heiko trafen. Damit auch die Kinder auf ihre Kosten kamen, verbrachten wir gemeinsam dann einen Teil der Zeit auf dem Spielplatz im Schlosspark, anschließend saßen wir noch in einem gemütlichen Biergarten, bevor wir uns auf den Rückweg nach Karlsruhe machten. Wir verbrachten in Bad Mergentheim einen wirklich schönen Tag, in einer wirklich sehenswerten Stadt.  Marktplatz / Deutschordenschloss
Montag, 9. März 2009
Der Rundgang am Samstag führte uns durch die Handwerkerwelt Durlachs. Auf den Spuren der alten Handwerksbetriebe, wie Sattler, Orgelbauer, Papiermacher, aber auch den bäuerlichen Betrieben wanderten wir durch diesen Teil Karlsruhes. Vor einem Weingeschäft probierten wir dann auch einen selten Wein vom Durlacher Turmberg. Der interessante Rundgang führte uns dann an der ehemaligen Löwenbrauerei und Schlachthaus zurück zur Karlsburg.
 Sicht auf die Kirche / Altes Schlachthaus
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Montag, 26. Januar 2009
Diesmal drehte sich die Sonderausstellung im Schloss um die dunkeln Jahrhunderte Griechenlands also die Periode von 1200 - 700 v. Christus, der nachmykenischen Zeit. Zu sehen gab es vor allem Kunst und Alltagsgegenstände, sowie viele Grabbeigaben aus dieser Zeit, in der auch Ilias und Odyssee spielen. Ergänzt wurde die Schau durch Modelle und Gebäuderekonstruktionen. In dem letzten Saal ging es dann um die Nachbarn der Griechen, die Phönizier und Zyprioten. Eine sehr interessante und informative Ausstellung.
Sonntag, 1. Juni 2008
Heute stand wieder mal ein Rundgang mit Stattreisen Karlsruhe auf dem Programm. Wir wollten diesmal den nördlichen Teil der Oststadt mit seinen traditionsreichen Unternehmen wie etwa der Privatbrauerei Hoepfer und Wolff & Sohn (Kaluderma), sowie viele repräsentative Jugendstil-Gebäude erkunden.
Doch es kam anders: Frau Dietz konnte die Führung nicht machen, so gab es als Ausweichangebot das „ Dörfle“ mit Frau Baumann. Unter dem vielversprechenden Titel „Handwerker, Huren, Künstler und Studenten“ machten wir uns auf den Weg durch einen der ältesten Teile der Stadt, der selbst lange nicht zur Stadt Karlsruhe gehörte. Das Dörfle oder auch „Klein Carlsruhe“ genannt war der Ort, an dem sich die mittellose Unterschicht der neugegründeten Stadt niederließ, da hier die Bauvorschriften und dergleichen nicht so streng waren. Hier ging vieles, was in der 1715 gegründeten Bürger-Stadt nicht so einfach ging.
Zuerst stand der liebevoll objektsanierte Teil des Dörfles zwischen Kaiser-, Kapellen- und Wladhornstraße auf dem Programm. Gewachsene Strukturen, schön sanierte Häuser, belebte Plätze, wie bspw. der Fasanenplatz. Auch am Seilerhaus, einem der ältesten Gebäude in Karlsruhe aus dem 1723 kamen wir vorbei.
Der mittlere Teil der Führung beschäftigte sich mit dem flächensanierten Teil um die Fritz-Erler-Straße, einer Schneise, die Anfang der 1970er Jahre in die gewachsene, aber zugegeben vergammelte, Stadtstruktur geschlagen wurde. Hier wird das Bild von neuen, hässlichen Klötzen geprägt. Die Plätze sind verwaist und seelenlos.
Den Abschluss findet die Führung, die diesmal in umgekehrter Richtung stattfand am Lidellplatz im Herzen der Stadt, hier gibt es wieder Leben und viele historische Gebäude. Auch wenn wir nicht das bekamen, was wir eigentlich wollten, so war auch diese Exkursion wieder sehr interessant. Der gemütliche Abschluss fand im Garten des „Café Palaver“ im Gewerbehof statt.

Gruppe / Medelsohnplatz
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Montag, 25. Februar 2008
Gestern fuhren wir mit der Bahn zum Auto- und Technikmuseum in Sinsheim Dort angekommen sahen wir uns zuerst die beiden Hauptattraktionen des Museums an, nämlich die begehbare Concorde und ihr russisches Gegenstück, die begehbare Tupolew TU-144.
Danach sahen wir uns in Halle 2, auf denen die Flugzeuge stehen, um. Hier befinden sich vor allem Oltimer und Sportwagen aus den verschiedenen Zeitperioden, wie einen Mercedes-Benz Typ G4 aus den dreißiger Jahren oder einen Ferrari Enzo von heute, desweitern findet man hier auch einige Lokomotiven und einige Maschinen aus Schiffen.
Anschließend ging es über das Freilichtglände, auf dem sich eine große Zahl Panzer, aber auch anderes militärische Grossgeräte, befinden, in die Halle 1, wo auch viel Militäria ,vor allem, aus dem Zweiten Weltkrieg ausgestellt ist. Man findete hier aber auch amerikanische Sportwagen der sechziger Jahren, die sogenannten American Dream Cars.
Nach ungefähr vier Stunden, soviel sollte man auch mindestens einplanen, endete ein sehr schöner und interessanter Tag und wir fuhren wieder nach Hause.
    Wasserflugzeug / Concorde
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Sonntag, 13. Januar 2008
Heute trafen wir uns um 15 Uhr vor dem Naturkundemuseum Karlsruhe, um uns die Sonderausstellung "WaldReich – Leben mit dem Wald am Oberrhein" anzusehen. Die Austellung ist in drei Teile gegliedert. Der erste Teil befasst sich mit dem Thema "Lebensraum Wald", hier wird die Entwicklung des Waldes von der letzen Eiszeit bis heute geschildert und die verschiedenen Tier- und Pflanzenarten des Waldes vorgestellt. Im Teil "Waldnutzung früher" werden verschiedene alte Waldberufe vorgestellt die es heute nicht mehr gibt, wie Köhler, Flößer und Glasmacher. Der letzte Teil "Wald heute und morgen" befasst sich damit wie der Wald heute und in der Zukunft, als Erholungsort, Naturraum und Rohstofflieferant, genutzt wird und werden kann. Im Anschluss an die Sonderausstellung sahen wir uns noch ein wenig das restliche Museum an.
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Sonntag, 18. November 2007
Wir trafen uns am Sonntagnachmittag vor dem Karlsruher Schloss, um uns die Sonderausstellung „Schönheit im Alten Ägypten“. Diese befasst sich mit dem Begriff der Schönheit in der alten Kultur der Ägypter, in Reliefen, Zeichnungen, Skulpturen und Alltagsgegenständen. Der erste teil widmet sich den Reliefen und Skulpturen der frühen Zeit, die vor allem Pharaonen und hohe Beamte zeigt. Der zweite Teil beschäftigte sich mit Schmuck, Alltags- und Ritengegenständen, und ihrer Bedeutung im täglichen Leben. Dann gingen wir durch die Rekonstruktion eines Grabes, die uns die Totenwelt der Ägypter und den Prozess der Mumifizierung näher brachte. Zum Abschluss gab es dann noch eine kleine Ansammlung von Kunstwerken, die alle diverse Elemente der ägyptischen Kunst aufgreifen und neu interpretieren. So endete eine interessante und aufschlussreiche Ausstellung.
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