Da nur wir, Ulrike und Marc, aus Mittelbaden am diesjährigen Stiftungsfest teilnahmen, hatten wir entschieden, bereits am Donnerstag zu
Zollverein in Essen zu fahren, um die schönste Zeche der Welt, die heute Weltkulturerbe ist, zu besichtigen. Nach eigener Erkundung des Geländes und Führung durch die Hallen fuhren wir nach Dortmund. Am Freitag stand dann die
Henrichshütte in Hattingen mit ihrer Hochofenanlage auf dem Programm, bevor wir uns abends mit Heiko, Paul und seiner Frau in der "
Hövelshausbrauerei" zum Begrüßungsabend trafen.

 

Zeche Zollverein / Henrichshütte
Samstags besuchten wir das
Naturkundemuseum, hauptsächlich wegen einer Sonderausstellung über die Dinosaurier. Nach einem kleinen Bummel durch die Dortmunder Innenstadt fuhren wir zum "
Freischütz", wo wir zunächst den alljährlichen Convent abhielten. Danach folgte der Festabend, bei dem Paul von seiner Reise nach Dresden, mit den vielen Sehenswürdigkeiten wie Frauenkirche und grünem Gewölbe berichtete. Nach diesem interessanten Vortrag folgte das Festessen, und es gab genug Gelegenheit zu kurzweiligen und angeregten Gesprächen.
Am Sonntag trafen wir uns dann zum Gottesdienst und zum abschließenden Mittagessen in dem „Schrebegarten 06“. Nach dem guten Essen und dem Gruppenbild machten sich alle wieder auf den Heimweg. Es war wieder ein sehr schönes Stiftungsfest, das leider viel zu schnell vorüberging. Leider war die Teilnehmerzahl dieses Jahr geringer als sonst, da einige wegen Krankheit kurzfristig absagen mussten.

 

Festabend / Gruppenbild
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