Donnerstag, 7. Juni 2007
Heute unternahmen wir mit Stattreisen Karlsruhe eine kleine Exkursion.
Thema dieses Stadtteilrundgangs war die südliche Oststadt, also genau das Gebiet, indem sich seit Jahren unsere Konstante(n) befinden.
Los ging es um 14 Uhr am alten Friedhof, über Sommerstraße, Lohfeldsiedlung, Gottesauer Block bis zur ehemaligen Artillerie-Kasernen am Gottesauer Schloss.
In den 2 1/4 Stunden wurde man auf viele kleine Dinge aufmerksam gemacht. Zum Abschluss gab´s noch ein Radler im Ostend.
direkter Link zum Rundgang Grabesruhe und Kanonendonner    Alter Friedhof / Ostendstraße
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Montag, 12. März 2007
In Worms angekommen besichtigten wir zunächst das Nibelungenmuseum, das in zwei Türmen der Stadtmauer untergebracht ist. Der erste Turm zeigt an verschiedenen Stationen auf jeweils mehreren Bildern die einzelnen Szenen der Nibelungensaga. Per Audioguide wird dem Besucher die dazugehörige Geschichte aus Sicht des anonymen Autors des Nibelungenliedes erzählt. Im Wehrgang, der die beiden Türme miteinander verbindet, zeigen einige Bilder das Leben in Worms aus den letzten Jahrhunderten. Der zweite Turm zeigt im unteren Bereich wie das Nibelungenlied geschrieben wurde. Im oberen Teil des Turms gibt es Fenster in alle Himmelsrichtungen, welche auf Karten die Beziehungen zu den Schauplätzen des Nibelungenlieds und den Burgunden hestellen.
Anschließend machten wir einen Spaziergang zum Rhein, wo wir das Hagen-Standbild besichtigten, der den Nibelungenschatz im Rhein versenkt haben soll. Unser Weg zum Dom führte uns an einigen Brunnen vorbei, die fast alle thematisch mit der Nibelungensaga in Zusammenhang stehen. Abschließend besuchten wir noch den Dom mit seiner Saliergruft, bevor wir durch die Fußgängerzone zurück zum Bahnhof gingen und von dort aus wieder nach Karlsruhe fuhren. Ein wirklich schöner Tag in jeder Hinsicht!  Nibelungenmuseum/Wormser Dom
Donnerstag, 7. Dezember 2006
Heute waren wir zum Kerzenziehen in der EFG - Evangelisch-Freikirchlichen Gemeinde (Baptisten) Karlsruhe. In einem grösseren Zelt im Innenhof war alles Nötige aufgebaut. Wir gingen hinein und holten uns als erstes jeder einen Docht für die zukünftige Kerze, um dann mit dem Kerzenziehen zu beginnen. Wir (Bully, Karsten, Marc, meine Tochter Tabea und ich) stellten uns um eines der grossen Gefässe mit dem flüssigen Bienenwachs. Uli blieb ein wenig im Hintergrund und trug zu unserer Unterhaltung bei. Die anfänglichen Ergebnisse sahen recht unterschiedlich aus. Es machte sich natürlich die grosse Erfahrung einzelner Leute bemerkbar. Doch zum Schluss waren alle mit ihrem Ergebnis zufrieden und jeder konnte mit einer schönen, selbst gezogenen Bienenwachskerze nach hause gehen.
Montag, 13. November 2006
Obwohl es in Bretten nie Indianer gab, befindet sich dort ein Museum, das ihre Geschichte erzählt. Es ist unterteilt in die einzelnen Gebiete der heutigen USA, Kanada und den Südstaaten, in denen sich Indianer angesiedelten hatten. Von den einzelnen Stämmen sind Gebrauchsgegenstände, Waffen Schmuck Kleider, Amulette und ähnliches zu sehen. Die Exponate geben sehr gut die Lebensumstände der einzelnen Stämme wieder und vermitteln ein Bild der damaligen Zeit. In dem letzten Raum des Museums gibt es ein Tippi, eine Jagdszene und das Lager eines Trappers zu bestaunen. Außerdem kann man die Felle einiger Tiere, auf welche die Indianer Jagd machen, anfassen.
Nach dem Museumsbesuch begaben wir uns noch auf die äußerst erfolglose Suche nach einer offenen Gaststätte, und fuhren schließlich nach einem Abstecher nach Gölshausen nach Karlsruhe zurück.

Kanone / Webstuhl und andere Alltagsgegenstände
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Samstag, 28. Oktober 2006
Gestern trafen wir uns zum Kegeln in Grötzingen, mit dabei waren Wencke, Ulli, Marc und ich.
Nachdem wir die rund 1 km lange Strecke zum Vereinshaus des VfB 04 Grötzingen, wo sich die Kegelbahnen befinden zurückgelegt hatten, stand einem gemütlichen Kegelabend nichts mehr im Wege.
Wir beschränkten uns an diesem Abend nur auf eine Spielart des Kegelns, nämlich das "Abräumen", wo es darum geht so viele Kegel wie möglich umzuwerfen. Und so verbrachten wir einen gemütlichen Abend, in welchem zwsichenzeitlich noch Karsten und TM zu uns stiessen, allerdings nur zum Essen, zusammen ließen wir den Abend im "Ostend" ausklingen.
Dienstag, 24. Oktober 2006
Vom 20.10. – 22.10.2006 feierten wir wie jedes Jahr gemeinsam mit den Rauensteinern unser 136. und deren 87. Stiftungsfest. Der Begrüßungsabend fand zum ersten Mal in der "Hoevels Hausbrauerei" statt. Dort verbrachten wir zu siebt einen netten Abend in gemütlicher Runde.
Der Samstag begann für uns drei aus Karlsruhe zunächst mit einem kleinen Stadtbummel. Mittags besichtigten wir das neue Brauereimuseum, wo es viel Interessantes zur Geschichte rund um das Bierbrauens zu sehen gibt. Sowohl Convent als auch Festabend fanden wie schon in den vergangenen zwei Jahren in der Ausflugsgaststätte „Freischütz“ statt. Als herausragender Tagesordnungspunkt des Convents kann sicherlich die Aufnahme eines neuen Mitglieds aus Karlsruhe in unser Philisterium genannt werden. Der sich daran anschließende Festabend verlief wie immer sehr harmonisch mit viel Gesprächen und Spaß. Schön war dieses Jahr jedoch, dass einige Bundesschwestern und –brüder nach Dortmund kommen konnten, die sonst nur selten bei den Feierlichkeiten dabei sein können.
Der traditionelle Kirchgang am Sonntag fand dieses Mal in einer anderen Kirche statt, wo an diesem Wochenende eine Jubelkonfirmation gefeiert wurde und an deren Gottesdiensten wir zukünftig im Rahmen unseres Stiftungsfestes teilnehmen werden. Auch unser Ausklang (gemeinsames Mittagessen) fand dieses Mal in einer neuen Gartenwirtschaft statt, an dem wie schon am Festabend mehr Personen anwesend waren als sonst. Insgesamt war das Stiftungsfest wieder sehr gelungen und es war schön, viele von uns mal wieder zu sehen.
Brauerei-Museum / Festabend
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Samstag, 30. September 2006
Am 29.09.2006 fand unser lange angekündigter Diskussionsabend zum Thema "Bürgergeld nach Götz W. Werner" im "Gottesauer Eck" statt.
Die Mehrheit der Teilnehmer hält die Einführung eines bedingslosen Grundeinkommens für sinnvoll und wünschenswert. Jedoch bestehen erhebliche Zweifel, inweiweit eine solche Vision durchsetzbar ist, bzw. ob unsere Gesellschaft schon reif ist, sich von der momentan vorherrschenden Fokusierung auf Arbeitseinkommen zu verabschieden. Voraussichtlich wird uns dieses Thema noch weiter geschäftigen...
Einen Teil des verwendeten Materials gibt es in unserem Wiki.
Montag, 4. September 2006
 Forbach im Schwarzwald war der Ort, an dem unsere Wanderung durch das Murgtal am frühern Nachmittag begann. Auf dem Weg hoch über der Stadtbahntrasse und der Schnellstraße konnten wir auf verschlungenen Pfaden, die teils durch den Wald führten, die Stille und die Natur genießen.
Auf diesem so genannten Brunnenweg wimmelte es nur so von Brunnen, die eine willkommene Ablenkung für die eifrig mitlaufenden Kinder boten.
Nach einem durchaus ruhigen und erholsamen Spaziergang durch diese schöne Natur erreichten wir nach ungefähr 4,5 Kilometer die Ortschaft Langenbrandt.
Dort kehrten wir noch kurz in eine Kneipe ein, um uns für den anschließenden Weg mit der Straßenbahn nach Hause zu stärken.
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Sonntag, 27. August 2006
Heute fand die Exkursion nach Speyer statt.
Wir trafen uns kurz vor 13 Uhr am Karlsruher Hauptbahnhof und fuhren
über Wörth und Germersheim nach Speyer.
 Dort besichtigten wir im Historischen Museum der Pfalz die Sonderausstellungen:
Pracht und Prunk der Großkönige - das persische Weltreich
und
Geraubt und im Rhein versunken -
der Barbarenschatz.
 Nach dem Besuch des Museums kehrten wir noch kurz in die Domhof-Hausbrauerei auf ein paar Getränke ein, bevor wir nach Karlsruhe zurückkehrten.
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Montag, 5. Juni 2006
Am Pfingstwochenende (02. - 06.06.) fand wieder die Schwarzbugbundtagung in Schwarzburg statt. Ulli, Marc und ich machten uns am Freitag um 17h von Karlsruhe aus auf den Weg in den Thüriger Wald. Nach 5stündiger Fahrt erreichten wir unser Ziel und bezogen unser Quartier im "Haus Himmelreich". Familie Seidel erwartete uns schon sehnsüchtig. Wir trafen auf dem traditionellen Begrüß8ngsabend im Kultursaal viele bekannte Bundesbürder und -schwestern und der Abend wurde lang.
Den Samstag nutzten wir für einen Ausflug auf die Burg Greifenstein (s. u.), glücklicherweise übernahm unser "großer Vorsitzender" Bbr. Zeigermann die unangenheme Pflicht des HV-Besuchs. Abends fand dann der Kommers ebenfalls im Kultursaal statt. Am Sonnstag besuchten wir den Gottesdienst in der wunderschönen Thalkirche, nach einem gemeinsamen Mittagessen und dem Eintreffen von Bbr. Haas machten wir einen gemeinsamen Ausflug zu den Saalfelder Feengrotten (s. u.). Abends besuchten wir dann den SBT-Ball. Am (verhältnismäßig) frühen Montagmorgen wohnten wir dann noch der Vorortsübergabe bei und machten uns gegen 12h auf den Heimweg nach Baden.

AV Athenia stellte als amtierender Vorort das Präsidium auf dem SBT-Kommers / "Nordalbinger-Tisch" auf dem SBT-Ball
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Neben den offiziellen Veranstaltungen der SBT in Schwarzburg machten wir zwei Ausflüge in die Umgebung.
Am Samstagnachmittag führen Ulli, Marc und ich zur Burgruine Greifenstein bei Bad Blankenburg. Dort befindet sich auch der Thüriger Adler- und Falkenhof.

Panorama der Vorburg.
Am Sonntag führen Heiko, Rudolf, Ulli, Marc und ich nach Saalfeld/Saale und besichtigten die Feengrotten, dabei handelt es sich um ein ehemaliges Bergwerk mit wunderschönen bunten Tropfsteinen.

Märchendom in der Saalfelder Feengrotte / Heiko, Ulli, Marc und Rudolf nach der Besichtigung.
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Montag, 8. Mai 2006
Wir trafen uns am Samstagabend zum gemeinsamen Gottesdienst in der St-Berhnardus-Kirche am Durlacher Tor. Anschließend gingen wir zum Begrüßungsabend in die Gaststätte „Zum Drachen“. Dass an diesem Abend die gesamte Karlsruher Gruppe anwesend war, freute jeden umso mehr. Es wurde ein langer, freudiger und feucht-fröhlicher Abend.

Am Sonntagmittag stand das Mittagsessen im „Georg Friedrich“ auf dem Programm. Nach der schweren Entscheidung aus der umfangreichen Speisekarte genossen wir das gute Essen und entschieden uns zu einem anschließenden Spaziergang am Rhein.

Am Rhein angekommen, nahmen wir den Weg mehr oder weniger am Wasser lang zum Naturfreundehaus in Maximilinsau. In dem am Rhein gegenüber dem Karlsruher Rheinhafen gelegenen Haus versorgten wir uns mit Getränken, während Tobias die Rutsche einem Intensivtest unterzog. So gestärkt und unterhalten machten wir uns dann wieder auf den Heimweg, den wir nur zum kollektiven Steineversenken im Rhein unterbrechen mussten.
Montag, 10. April 2006
Gestern waren wir mit 7 Personen im Süddeutschen Eisenbahnmuseum (SEH) in Heilbronn. Das Museum befindet sich in einem ehemaligen Bahnbetriebswark in Böckingen bei Heilbronn. Weitere Bilder auf unserer Website.
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Sonntag, 19. März 2006

Gruppenbild / Waran
Heute fand die Exkrusion zum Reptilium in Landau statt.
Dort angekommen konnten wir allerlei Reptillien, wie Krokodile, Schlangen, Echsen und Schildkröten, aus verschiedenen Vegetationszonen, wie den Tropen und der Wüste, sehen.
Die ganz Mutigen unter uns konnten noch eine Vogelspinne berühren.
Nachdem wir uns etwa 2 Stunden die Tiere an gesehen haben fuhren
wir wieder nach Hause.
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