Sonntag, 18. Oktober 2009
Das Kloster Lorsch und das Römerkastell Saalburg waren unser Stationen dieses Jahres auf dem Weg nach Dortmund, wo wir uns mit anderen Nordalbingern am Freitag Abend zum Begrüßungsabend trafen. Am Samstag, nach einem verregneten Vormittag, versammelten wir uns zu den Conventen. Anschließend feierten wir einen gemütlichen Festabend, mit Reden und vielen interessanten Gesprächen. Am Sonntag schließlich besuchten wir gemeinsam den Gottesdienst, und schlossen das Stiftungsfest mit einem gemeinsamen Mittagessen ab. Ein schönes Fest, das wieder leider viel zu schnell zu Ende ging.
Mittwoch, 30. September 2009
Die erste Station unseres Ausfluges war die Aussichtsterrasse der Zeilgallerie, von wo aus wir bei schönem Wetter eine gute Sicht über Frankfurt hatten. Die anschließend geplante Besichtigung des Kaisersaales und des Domturmes mussten leider ausfallen, da ersterer ausgerechnet an diesem Tag geschlossen war und zweiterer auf Grund von Bauarbeiten erst wieder im Oktober bestiegen werden kann. Deshalb begaben wir uns direkt zur Schifffahrt auf dem Main, die uns an einigen Sehenswürdigkeiten Frankfurts vorbeiführte. Ein kleiner Imbiss durfte natürlich auch nicht fehlen, bevor wir uns das Goethehaus ansahen. Einen schönen Ausklang fand unser Ausflug schließlich in einer Gaststätte in Frankfurt-Sachsenhausen bei leckerem Essen und Apfelwein.
Montag, 11. Mai 2009
In Bad Mergentheim angekommen, begaben wir uns direkt in die Fußgängerzone, um einige Sehenswürdigkeiten der Stadt zu besichtigen. Unser Weg führte zunächst vorbei am Münster St. Johannes und der Martinskapelle, dann am Marktplatz mit Rathaus und Milchlingsbrunnen. Nach einer kleinen Stärkung durch ein kurzes Mittagessen in einem Schnellimbiss besuchten wir noch die Marienkirche und das Deutschordensschloss mit der Schlosskirche. Danach begaben wir uns zurück zum Bahnhof, wo wir uns mit Heiko trafen. Damit auch die Kinder auf ihre Kosten kamen, verbrachten wir gemeinsam dann einen Teil der Zeit auf dem Spielplatz im Schlosspark, anschließend saßen wir noch in einem gemütlichen Biergarten, bevor wir uns auf den Rückweg nach Karlsruhe machten. Wir verbrachten in Bad Mergentheim einen wirklich schönen Tag, in einer wirklich sehenswerten Stadt.  Marktplatz / Deutschordenschloss
Montag, 9. März 2009
Der Rundgang am Samstag führte uns durch die Handwerkerwelt Durlachs. Auf den Spuren der alten Handwerksbetriebe, wie Sattler, Orgelbauer, Papiermacher, aber auch den bäuerlichen Betrieben wanderten wir durch diesen Teil Karlsruhes. Vor einem Weingeschäft probierten wir dann auch einen selten Wein vom Durlacher Turmberg. Der interessante Rundgang führte uns dann an der ehemaligen Löwenbrauerei und Schlachthaus zurück zur Karlsburg.
 Sicht auf die Kirche / Altes Schlachthaus
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Montag, 26. Januar 2009
Diesmal drehte sich die Sonderausstellung im Schloss um die dunkeln Jahrhunderte Griechenlands also die Periode von 1200 - 700 v. Christus, der nachmykenischen Zeit. Zu sehen gab es vor allem Kunst und Alltagsgegenstände, sowie viele Grabbeigaben aus dieser Zeit, in der auch Ilias und Odyssee spielen. Ergänzt wurde die Schau durch Modelle und Gebäuderekonstruktionen. In dem letzten Saal ging es dann um die Nachbarn der Griechen, die Phönizier und Zyprioten. Eine sehr interessante und informative Ausstellung.
Montag, 29. Dezember 2008
Auf Grund der guten Erfahrungen aus dem letzten Jahr trafen wir uns auch dieses Jahr wieder im Dezember in der Gaststätte „Graf Zeppelin“ zum Weihnachtsessen. Erfreulich war, dass sich dieses Mal fast alle Nordalbinger aus Karlsruhe eingefunden hatten. Das Essen war wie immer hervorragend. Der Abend war mit vielen interessanten und auch erheiternden Gesprächen sehr gemütlich. Nachdem einige von uns gegangen waren, ließen wir den Abend bei einem unserer Bundesbrüder zu Hause ausklingen.
Montag, 13. Oktober 2008
Dieses Jahr gelangten wir nach einem Abstecher in Köln nach Dortmund. Mit unseren Conphilistern trafen wir uns dann in einer schönen, leider aber etwas kalten und lauten Kneipe zum Begrüßungsabend.
Am Samstag besichtigten wir das alte Schiffshebewerk in Henrichenburg, das nicht mehr in Betrieb ist. Ein sehr interessantes Museum. Nach den üblichen Conventen am Nachmittag gingen wir dann schließlich beim Festabend zum gemütlichen Teil des Abends über. Mit einigen Gästen wurde es ein schöner und geselliger Abend.
Am Sonntag ging es dann zum Gottesdienst und zum anschließenden Mittagessen. So ging das Stiftungsfest leider wieder viel zu schnell vorbei.
Mittwoch, 13. August 2008
In Baden-Baden angekommen, fuhren wir mit dem Bus bis zur Talstation der Merkur-Bahn. Mit der Standseilbahn ging es dann auf den Merkurberg, wo einige von uns auf den Aussichtsturm stiegen, um die schöne Sicht, leider bei etwas trüben Himmel, in das Murgtal zu genießen. Anschließend führte unser Weg immer nur bergab, zunächst durch Wald, später an einem Bach und einem Pferdehof entlang. Als kleine Stärkung zwischendurch gab es mitgebrachte Brote und am Waldrand gepflückte Brombeeren. Von Gernsbach aus fuhren wir wieder nach Karlsruhe zurück. Alles in Allem war der Ausflug sehr schön und kann durchaus wiederholt werden.  Merkurbahn/ Gernsbach
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Sonntag, 1. Juni 2008
Heute stand wieder mal ein Rundgang mit Stattreisen Karlsruhe auf dem Programm. Wir wollten diesmal den nördlichen Teil der Oststadt mit seinen traditionsreichen Unternehmen wie etwa der Privatbrauerei Hoepfer und Wolff & Sohn (Kaluderma), sowie viele repräsentative Jugendstil-Gebäude erkunden.
Doch es kam anders: Frau Dietz konnte die Führung nicht machen, so gab es als Ausweichangebot das „ Dörfle“ mit Frau Baumann. Unter dem vielversprechenden Titel „Handwerker, Huren, Künstler und Studenten“ machten wir uns auf den Weg durch einen der ältesten Teile der Stadt, der selbst lange nicht zur Stadt Karlsruhe gehörte. Das Dörfle oder auch „Klein Carlsruhe“ genannt war der Ort, an dem sich die mittellose Unterschicht der neugegründeten Stadt niederließ, da hier die Bauvorschriften und dergleichen nicht so streng waren. Hier ging vieles, was in der 1715 gegründeten Bürger-Stadt nicht so einfach ging.
Zuerst stand der liebevoll objektsanierte Teil des Dörfles zwischen Kaiser-, Kapellen- und Wladhornstraße auf dem Programm. Gewachsene Strukturen, schön sanierte Häuser, belebte Plätze, wie bspw. der Fasanenplatz. Auch am Seilerhaus, einem der ältesten Gebäude in Karlsruhe aus dem 1723 kamen wir vorbei.
Der mittlere Teil der Führung beschäftigte sich mit dem flächensanierten Teil um die Fritz-Erler-Straße, einer Schneise, die Anfang der 1970er Jahre in die gewachsene, aber zugegeben vergammelte, Stadtstruktur geschlagen wurde. Hier wird das Bild von neuen, hässlichen Klötzen geprägt. Die Plätze sind verwaist und seelenlos.
Den Abschluss findet die Führung, die diesmal in umgekehrter Richtung stattfand am Lidellplatz im Herzen der Stadt, hier gibt es wieder Leben und viele historische Gebäude. Auch wenn wir nicht das bekamen, was wir eigentlich wollten, so war auch diese Exkursion wieder sehr interessant. Der gemütliche Abschluss fand im Garten des „Café Palaver“ im Gewerbehof statt.

Gruppe / Medelsohnplatz
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Donnerstag, 15. Mai 2008
Auf dem Weg nach Schwarzburg legten wir, Marc und Ulrike, bei Osterburken einen kleinen Zwischenstopp ein. Zuerst besichtigten wir die Eberstadter Tropfsteinhöhle und anschließend die Überreste des Römerkastells in Osterburken. Beide sind durchaus einen Besuch wert.
In Schwarzburg angekommen begaben wir uns zum Begrüßungsabend in den Kultursaal, der wie am ersten Abend üblich nur mäßig besucht war. Dennoch hatten wir das eine oder andere nette Gespräch.
Der Samstag begann für uns beide mit der Teilnahme an der Totenehrung am Gedenkstein. Anschließend fuhren wir zur Klosterruine Paulinzella, durch deren Anlage man per Audio-Guide geführt werden kann. Den restlichen Nachmittag verbrachten wir in Rudolstadt auf der Heidecksburg und mit einem Spaziergang durch die Altstadt. Das Abendprogramm bildete wie immer der Commers im Kultursaal, der mit seinen vielen Redebeiträgen und Liedern sehr kurzweilig verlief. Der Abend endete mit dem traditionellen Fackelzug zum Kaisersaal.
Der Gottesdienst am Sonntagmorgen fand dieses Jahr im Kaisersall statt, da die Talkirche nach wie vor renoviert wird. Am Nachmittag nahmen wir gemeinsam mit vielen Anderen an einer sehr informativen Führung durch das Schwarzburger Schloss teil, die uns auch in das Innere des Hauptgebäudes führte, wo man normalerweise nicht hinkommt. Abends fand im Kultursaal wieder ein Ball statt, auf dem zu sehr lauter Musik viel getanzt wurde. Dennoch wurden viele nette und interessante Gespräche geführt.
Am Montag gegen Mittag machten wir uns wieder auf den Heimweg und waren uns einig: Wir haben wieder einmal ein sehr schönes Wochenende in Schwarzburg und somit auch eine schöne SBT verbracht.     Fackelzug vor dem Kaisersaal / Blick in das Haupthaus de Schlosses
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Montag, 14. April 2008
Am Samstagnachmittag trafen wir uns zur Besichtigung der Sonderausstellung „Urmensch – eine Spurensuche“ im Karlsruher Naturkundemuseum. Dort sind Schädel und Büstennachbildungen von Urmenschen sowie ausgestopfte Tiere aus verschiedenen Evolutionsepochen zu sehen.
Im Anschluss daran besuchten wir den katholischen Gottesdienst in der Kirche St. Stephan, den wir alle sehr ansprechend fanden. Das gemütliche Beisammensein fand wie immer in der Gaststätte „Ostend“ statt, an dem auch Armin und die Kinder teilnahmen. Bei gutem Essen und dem einen oder anderen Getränk verbrachten wir dort den Abend in guter Stimmung, nur leider ohne Gäste.
Auch der Sonntag gestaltete sich sehr schön. Zunächst trafen wir uns zum gemeinsamen Mittagessen im Restaurant „Graf Zeppelin“, wo wir außerordentlich gut aßen und wir auch dieses Mal wieder mit allem sehr zufrieden waren. Der anschließende Spaziergang führte uns an der Alb entlang in Richtung Rheinhafen. Auf diesem Weg kamen wir zur Freude der Kinder an einigen Spielplätzen vorbei, auf denen wir uns jeweils einige Zeit aufhalten mussten. Leider hat es zwischendurch immer wieder geregnet, doch alles in Allem war es ein gelungenes Wochenende.
    Schädel von frühen Menschen / Skelett eines Waldelefants
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Sonntag, 18. November 2007
Wir trafen uns am Sonntagnachmittag vor dem Karlsruher Schloss, um uns die Sonderausstellung „Schönheit im Alten Ägypten“. Diese befasst sich mit dem Begriff der Schönheit in der alten Kultur der Ägypter, in Reliefen, Zeichnungen, Skulpturen und Alltagsgegenständen. Der erste teil widmet sich den Reliefen und Skulpturen der frühen Zeit, die vor allem Pharaonen und hohe Beamte zeigt. Der zweite Teil beschäftigte sich mit Schmuck, Alltags- und Ritengegenständen, und ihrer Bedeutung im täglichen Leben. Dann gingen wir durch die Rekonstruktion eines Grabes, die uns die Totenwelt der Ägypter und den Prozess der Mumifizierung näher brachte. Zum Abschluss gab es dann noch eine kleine Ansammlung von Kunstwerken, die alle diverse Elemente der ägyptischen Kunst aufgreifen und neu interpretieren. So endete eine interessante und aufschlussreiche Ausstellung.
Mittwoch, 10. Oktober 2007
Da nur wir, Ulrike und Marc, aus Mittelbaden am diesjährigen Stiftungsfest teilnahmen, hatten wir entschieden, bereits am Donnerstag zu Zollverein in Essen zu fahren, um die schönste Zeche der Welt, die heute Weltkulturerbe ist, zu besichtigen. Nach eigener Erkundung des Geländes und Führung durch die Hallen fuhren wir nach Dortmund. Am Freitag stand dann die Henrichshütte in Hattingen mit ihrer Hochofenanlage auf dem Programm, bevor wir uns abends mit Heiko, Paul und seiner Frau in der " Hövelshausbrauerei" zum Begrüßungsabend trafen.
    Zeche Zollverein / Henrichshütte
Samstags besuchten wir das Naturkundemuseum, hauptsächlich wegen einer Sonderausstellung über die Dinosaurier. Nach einem kleinen Bummel durch die Dortmunder Innenstadt fuhren wir zum " Freischütz", wo wir zunächst den alljährlichen Convent abhielten. Danach folgte der Festabend, bei dem Paul von seiner Reise nach Dresden, mit den vielen Sehenswürdigkeiten wie Frauenkirche und grünem Gewölbe berichtete. Nach diesem interessanten Vortrag folgte das Festessen, und es gab genug Gelegenheit zu kurzweiligen und angeregten Gesprächen.
Am Sonntag trafen wir uns dann zum Gottesdienst und zum abschließenden Mittagessen in dem „Schrebegarten 06“. Nach dem guten Essen und dem Gruppenbild machten sich alle wieder auf den Heimweg. Es war wieder ein sehr schönes Stiftungsfest, das leider viel zu schnell vorüberging. Leider war die Teilnehmerzahl dieses Jahr geringer als sonst, da einige wegen Krankheit kurzfristig absagen mussten.     Festabend / Gruppenbild
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Montag, 13. August 2007
Gestern unternahmen wir wieder mit Stattreisen Karlsruhe einen Stadt-
rundgang. Thema war dabei Grötzingen, einer der jüngsten Stadtteile von Karlsruhe. Um 14 Uhr ging es an der Stadtbahnhaltestelle los. Der Weg führte uns dann unter anderem über den Laubplatz und den Rathausplatz zum Schloss Augustenburg bis zur Eismarie, dem ältesten Eishersteller der Region. Während der 2 1/2 Stunden erfuhren wir viel Wissenswertes über Grötzingen.
Den Tag liessen wir dann mit einem gemütlichen Grillabend bei Familie Fenske ausklingen.
direkter Link zum Rundgang Vom Spaten zum Pinsel
    Eines der ältesten Gebäude in Grötzingen / Grötzinger Kirche
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Montag, 9. Juli 2007
Mit der Eisenbahn nach Neustadt an der Weinstraße ins Eisenbahnmuseum. Dies war unser erster Stop des Tages. Dort gab es viel zu sehen, wie Dampfloks, alte Wagons, Triebwagen, E-Loks und sonstiges, was mit der Eisenbahn zu tun hat. Oben im Lokschuppen gab es darüber hinaus eine große Modelleisenbahnanlage in Spur 1 zu bewundern. Nach diesem Einblick in die Entwicklung der Eisenbahn fuhren wir mit dem Bus zum Hambacher Schloss. Nach einem kleinen Picknick mit Aussicht über Neustadt besichtigten wir das Schloss. Im Moment gibt es dort zwei Ausstellungen, eine über die bauliche Entwicklung des Schlosses von 1200 n.Chr. bis heute mit vielen Modellen und Filmen, sowie eine über das Hambacher Fest und seine Folgen. Zwischendurch nutzen wir noch die Gelegenheit, auf den Schlossturm zu steigen. Nach diesem Marsch durch die Jahrhunderte machten wir uns wieder auf den Weg nach Neustadt, wo wir nach einem kleinen Zwischenstop in der Bahnhofswirtschaft den Zug nach Karlsruhe nahmen. Ein sehr schöner und interessanter Tag.

Innenansicht Eisenbahnmuseum / Hambacher Schloss
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