Montag, 27. April 2009
Das Gründungsfest begannen wir mit dem Besuch einer Skulpturenausstellung im Ostauepark in der Karlsruher Oststadt. Auch wenn wir nicht immer einen Sinn in den Kunstwerken finden konnten, war es trotzdem ein schöner Spaziergang. Danach besuchten wir den Gottesdienst in „St. Stefan“. Bei einem Abendessen ließen wir diesen ersten Tag gemütlich ausklingen.
Am Sonntag besuchte uns Rudolf mit einer Bekannten. Nach einem vollzüglichen Mittagessen zeigten wir den beiden die Stadt, vor allem den Marktplatz und den Schlossgarten. Nach dieser Stadttour ging das Gründungsfest leider viel zu früh zu Ende.
 Skulptur / An der Straßenbehnhaltestelle
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Montag, 9. März 2009
Der Rundgang am Samstag führte uns durch die Handwerkerwelt Durlachs. Auf den Spuren der alten Handwerksbetriebe, wie Sattler, Orgelbauer, Papiermacher, aber auch den bäuerlichen Betrieben wanderten wir durch diesen Teil Karlsruhes. Vor einem Weingeschäft probierten wir dann auch einen selten Wein vom Durlacher Turmberg. Der interessante Rundgang führte uns dann an der ehemaligen Löwenbrauerei und Schlachthaus zurück zur Karlsburg.
 Sicht auf die Kirche / Altes Schlachthaus
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Montag, 26. Januar 2009
Diesmal drehte sich die Sonderausstellung im Schloss um die dunkeln Jahrhunderte Griechenlands also die Periode von 1200 - 700 v. Christus, der nachmykenischen Zeit. Zu sehen gab es vor allem Kunst und Alltagsgegenstände, sowie viele Grabbeigaben aus dieser Zeit, in der auch Ilias und Odyssee spielen. Ergänzt wurde die Schau durch Modelle und Gebäuderekonstruktionen. In dem letzten Saal ging es dann um die Nachbarn der Griechen, die Phönizier und Zyprioten. Eine sehr interessante und informative Ausstellung.
Montag, 13. Oktober 2008
Dieses Jahr gelangten wir nach einem Abstecher in Köln nach Dortmund. Mit unseren Conphilistern trafen wir uns dann in einer schönen, leider aber etwas kalten und lauten Kneipe zum Begrüßungsabend.
Am Samstag besichtigten wir das alte Schiffshebewerk in Henrichenburg, das nicht mehr in Betrieb ist. Ein sehr interessantes Museum. Nach den üblichen Conventen am Nachmittag gingen wir dann schließlich beim Festabend zum gemütlichen Teil des Abends über. Mit einigen Gästen wurde es ein schöner und geselliger Abend.
Am Sonntag ging es dann zum Gottesdienst und zum anschließenden Mittagessen. So ging das Stiftungsfest leider wieder viel zu schnell vorbei.
Sonntag, 16. März 2008
Wir trafen uns im Kegelcenter in Karlsruhe, um nach langer Zeit wieder ein bisschen zu Kegeln. Nachdem wir dem Kegelautomat unsere gewünschte Spielweise leider nicht beibringen konnte, spielten wir jedes Mal auf die vollen Neun. Wir schafften es auch mehrmals, alle auf einen Schlag umzuhauen. So zählten wir die umgelegten Kegeln, und addierten sie zum Endergebnis. Nach zwei Stunden allerdings hatte auch dies seinen Reiz verloren, und wir brachen auf. Als Ausklang des Abends unternahmen wir noch einen Abstecher in die Kneipe „Do Sul“.
Sonntag, 18. November 2007
Wir trafen uns am Sonntagnachmittag vor dem Karlsruher Schloss, um uns die Sonderausstellung „Schönheit im Alten Ägypten“. Diese befasst sich mit dem Begriff der Schönheit in der alten Kultur der Ägypter, in Reliefen, Zeichnungen, Skulpturen und Alltagsgegenständen. Der erste teil widmet sich den Reliefen und Skulpturen der frühen Zeit, die vor allem Pharaonen und hohe Beamte zeigt. Der zweite Teil beschäftigte sich mit Schmuck, Alltags- und Ritengegenständen, und ihrer Bedeutung im täglichen Leben. Dann gingen wir durch die Rekonstruktion eines Grabes, die uns die Totenwelt der Ägypter und den Prozess der Mumifizierung näher brachte. Zum Abschluss gab es dann noch eine kleine Ansammlung von Kunstwerken, die alle diverse Elemente der ägyptischen Kunst aufgreifen und neu interpretieren. So endete eine interessante und aufschlussreiche Ausstellung.
Montag, 9. Juli 2007
Mit der Eisenbahn nach Neustadt an der Weinstraße ins Eisenbahnmuseum. Dies war unser erster Stop des Tages. Dort gab es viel zu sehen, wie Dampfloks, alte Wagons, Triebwagen, E-Loks und sonstiges, was mit der Eisenbahn zu tun hat. Oben im Lokschuppen gab es darüber hinaus eine große Modelleisenbahnanlage in Spur 1 zu bewundern. Nach diesem Einblick in die Entwicklung der Eisenbahn fuhren wir mit dem Bus zum Hambacher Schloss. Nach einem kleinen Picknick mit Aussicht über Neustadt besichtigten wir das Schloss. Im Moment gibt es dort zwei Ausstellungen, eine über die bauliche Entwicklung des Schlosses von 1200 n.Chr. bis heute mit vielen Modellen und Filmen, sowie eine über das Hambacher Fest und seine Folgen. Zwischendurch nutzen wir noch die Gelegenheit, auf den Schlossturm zu steigen. Nach diesem Marsch durch die Jahrhunderte machten wir uns wieder auf den Weg nach Neustadt, wo wir nach einem kleinen Zwischenstop in der Bahnhofswirtschaft den Zug nach Karlsruhe nahmen. Ein sehr schöner und interessanter Tag.

Innenansicht Eisenbahnmuseum / Hambacher Schloss
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Montag, 26. Februar 2007
1 ¾ Stunden Anfahrt, 1 Stunde bis wir im Museum drin waren, und das Erste, was wir sehen ist ein Pferd. So hatten wir uns den Anfang unseres Ausflugs in das Mercedes-Benz Museum nicht vorgestellt. Dann allerdings ging es auch schon los mit der Entwicklung des Automobils. Nach den eher beschwerlichen Anfängen ging es mit großen Schritten weiter bis zum modernen Auto. Viele Modelle, ab Original wie in den meistens Fällen, oder Nachbau erzählten die Geschichte der Marke Mercedes-Benz mit ihren Autos, LKW´s, Sonderfahrzeugen und Rennautos.
Besonders beeindruckend ist die Präsentation einiger Rennwagen in einer nachgebauten Steilkurve. Ingesamt ein sehr interessantes Museum, das allerdings mindestens einen ganzen Tag Zeit erfordert, den wir leider aber nicht hatten.
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Montag, 15. Januar 2007
Die Ausstellung befasst sich mit der Entwicklung und der Technik der Raumfahrt und Visionen für ihre Zukunft. Der erste Teil behandelt die Geschichte und die Entwicklung der Raumfahrt, insbesondere der Satelliten und die Erforschung des Weltalls seit dem Mittelalter. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf den Missionen zu Mond, Mars, Sonne, anderen Planeten und Kometen, und die hierzu eingesetzte Technik. Durch die teils originalgroßen Modelle wurde die erklärte Technik sehr gut veranschaulicht. Des Weiteren gab ein begehbares Modell der internationalen Raumstation ISS einen Einblick in den Alltag der Astronauten und die Technik der Station. Ein letzter Teil befasste sich mit dem Antrieb der Raketen und ihrer Entwicklung. Insgesamt eine interessante Ausstellung, die fast schon zuviel für einen einzelnen Nachmittag bot.
Montag, 13. November 2006
Obwohl es in Bretten nie Indianer gab, befindet sich dort ein Museum, das ihre Geschichte erzählt. Es ist unterteilt in die einzelnen Gebiete der heutigen USA, Kanada und den Südstaaten, in denen sich Indianer angesiedelten hatten. Von den einzelnen Stämmen sind Gebrauchsgegenstände, Waffen Schmuck Kleider, Amulette und ähnliches zu sehen. Die Exponate geben sehr gut die Lebensumstände der einzelnen Stämme wieder und vermitteln ein Bild der damaligen Zeit. In dem letzten Raum des Museums gibt es ein Tippi, eine Jagdszene und das Lager eines Trappers zu bestaunen. Außerdem kann man die Felle einiger Tiere, auf welche die Indianer Jagd machen, anfassen.
Nach dem Museumsbesuch begaben wir uns noch auf die äußerst erfolglose Suche nach einer offenen Gaststätte, und fuhren schließlich nach einem Abstecher nach Gölshausen nach Karlsruhe zurück.

Kanone / Webstuhl und andere Alltagsgegenstände
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Montag, 4. September 2006
 Forbach im Schwarzwald war der Ort, an dem unsere Wanderung durch das Murgtal am frühern Nachmittag begann. Auf dem Weg hoch über der Stadtbahntrasse und der Schnellstraße konnten wir auf verschlungenen Pfaden, die teils durch den Wald führten, die Stille und die Natur genießen.
Auf diesem so genannten Brunnenweg wimmelte es nur so von Brunnen, die eine willkommene Ablenkung für die eifrig mitlaufenden Kinder boten.
Nach einem durchaus ruhigen und erholsamen Spaziergang durch diese schöne Natur erreichten wir nach ungefähr 4,5 Kilometer die Ortschaft Langenbrandt.
Dort kehrten wir noch kurz in eine Kneipe ein, um uns für den anschließenden Weg mit der Straßenbahn nach Hause zu stärken.
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Montag, 8. Mai 2006
Wir trafen uns am Samstagabend zum gemeinsamen Gottesdienst in der St-Berhnardus-Kirche am Durlacher Tor. Anschließend gingen wir zum Begrüßungsabend in die Gaststätte „Zum Drachen“. Dass an diesem Abend die gesamte Karlsruher Gruppe anwesend war, freute jeden umso mehr. Es wurde ein langer, freudiger und feucht-fröhlicher Abend.

Am Sonntagmittag stand das Mittagsessen im „Georg Friedrich“ auf dem Programm. Nach der schweren Entscheidung aus der umfangreichen Speisekarte genossen wir das gute Essen und entschieden uns zu einem anschließenden Spaziergang am Rhein.

Am Rhein angekommen, nahmen wir den Weg mehr oder weniger am Wasser lang zum Naturfreundehaus in Maximilinsau. In dem am Rhein gegenüber dem Karlsruher Rheinhafen gelegenen Haus versorgten wir uns mit Getränken, während Tobias die Rutsche einem Intensivtest unterzog. So gestärkt und unterhalten machten wir uns dann wieder auf den Heimweg, den wir nur zum kollektiven Steineversenken im Rhein unterbrechen mussten.
Freitag, 27. Januar 2006
Dieser Vortrag handelte über Einstein, sein Leben, und seinen Relativitätstheorien.
Nach einem Abriss der historischen Daten, erklärte Marc die grundlegenden Prinzipien der speziellen Relativitätstheorie, das Relativitätsprinzip, die Zeitdilatation und die Längenkontraktion und ihre Auswirkungen im täglichen Leben. Alle Prinzipien wurden anhand von praktischen oder theoretischen Experimenten erläutert.
Nach der speziellen erklärte Marc die allgemeine Relativitätstheorie, in der es um die einsteinsche Sicht des Universums geht. Hierbei lag das Hauptaugenmerk auf die Erklärung der Gravitation, insbesondere dem Modell des gekrümmten Raums. Mit einer Erklärung des Experiments, das die Relativitätstheorie bestätigt hat, und Einstein zu weltweitem Ruhm verhalf, endete dieser interessante Vortrag.
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