Mittwoch, 30. September 2009
Die erste Station unseres Ausfluges war die Aussichtsterrasse der Zeilgallerie, von wo aus wir bei schönem Wetter eine gute Sicht über Frankfurt hatten. Die anschließend geplante Besichtigung des Kaisersaales und des Domturmes mussten leider ausfallen, da ersterer ausgerechnet an diesem Tag geschlossen war und zweiterer auf Grund von Bauarbeiten erst wieder im Oktober bestiegen werden kann. Deshalb begaben wir uns direkt zur Schifffahrt auf dem Main, die uns an einigen Sehenswürdigkeiten Frankfurts vorbeiführte. Ein kleiner Imbiss durfte natürlich auch nicht fehlen, bevor wir uns das Goethehaus ansahen. Einen schönen Ausklang fand unser Ausflug schließlich in einer Gaststätte in Frankfurt-Sachsenhausen bei leckerem Essen und Apfelwein.
Mittwoch, 19. August 2009
Auch dieses Jahr durfte unser traditionelles Grillen bei Armin und Wencke im Garten nicht fehlen. Dieses Mal hatten wir sogar richtiges Glück mit dem Wetter: Rund 30 Grad und Sonne satt! Wir genossen gegrillte Steaks und Salat und hatten dabei einige schöne und vergnügliche Stunden. Auch die Kinder hatten ihren Spaß: Sie fanden im Planschbecken immer wieder eine angenehme Abkühlung. Alles in Allem hatten wir einen wirklich sehr gelungenen Nachmittag.
Donnerstag, 16. Juli 2009
Von der Haltestelle „Daxlanden-Hammweg“ führte unser Weg zunächst über den Federbach, dann durch eine Kleingartenanlage und später durch Wald. An einem Wildgehege konnten wir mehrere Wildschweine beobachten, bevor wir dann wiederum durch eine Kleingartenkolonie nach Forchheim kamen. Leider begann es dann zu regnen, und die Suche nach einer geöffneten Gaststätte blieb erfolglos. Kurz entschlossen fuhren wir mit der Stadtbahn nach Karlsruhe zurück, um dann in der Gaststätte „Sonnenbad“ unseren Durst zu stillen. So klang der Nachmittag dann doch noch gemütlich aus. Nur das Wetter hätte wirklich schöner sein können.
Montag, 11. Mai 2009
In Bad Mergentheim angekommen, begaben wir uns direkt in die Fußgängerzone, um einige Sehenswürdigkeiten der Stadt zu besichtigen. Unser Weg führte zunächst vorbei am Münster St. Johannes und der Martinskapelle, dann am Marktplatz mit Rathaus und Milchlingsbrunnen. Nach einer kleinen Stärkung durch ein kurzes Mittagessen in einem Schnellimbiss besuchten wir noch die Marienkirche und das Deutschordensschloss mit der Schlosskirche. Danach begaben wir uns zurück zum Bahnhof, wo wir uns mit Heiko trafen. Damit auch die Kinder auf ihre Kosten kamen, verbrachten wir gemeinsam dann einen Teil der Zeit auf dem Spielplatz im Schlosspark, anschließend saßen wir noch in einem gemütlichen Biergarten, bevor wir uns auf den Rückweg nach Karlsruhe machten. Wir verbrachten in Bad Mergentheim einen wirklich schönen Tag, in einer wirklich sehenswerten Stadt.  Marktplatz / Deutschordenschloss
Montag, 29. Dezember 2008
Auf Grund der guten Erfahrungen aus dem letzten Jahr trafen wir uns auch dieses Jahr wieder im Dezember in der Gaststätte „Graf Zeppelin“ zum Weihnachtsessen. Erfreulich war, dass sich dieses Mal fast alle Nordalbinger aus Karlsruhe eingefunden hatten. Das Essen war wie immer hervorragend. Der Abend war mit vielen interessanten und auch erheiternden Gesprächen sehr gemütlich. Nachdem einige von uns gegangen waren, ließen wir den Abend bei einem unserer Bundesbrüder zu Hause ausklingen.
Mittwoch, 13. August 2008
In Baden-Baden angekommen, fuhren wir mit dem Bus bis zur Talstation der Merkur-Bahn. Mit der Standseilbahn ging es dann auf den Merkurberg, wo einige von uns auf den Aussichtsturm stiegen, um die schöne Sicht, leider bei etwas trüben Himmel, in das Murgtal zu genießen. Anschließend führte unser Weg immer nur bergab, zunächst durch Wald, später an einem Bach und einem Pferdehof entlang. Als kleine Stärkung zwischendurch gab es mitgebrachte Brote und am Waldrand gepflückte Brombeeren. Von Gernsbach aus fuhren wir wieder nach Karlsruhe zurück. Alles in Allem war der Ausflug sehr schön und kann durchaus wiederholt werden.  Merkurbahn/ Gernsbach
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Donnerstag, 15. Mai 2008
Auf dem Weg nach Schwarzburg legten wir, Marc und Ulrike, bei Osterburken einen kleinen Zwischenstopp ein. Zuerst besichtigten wir die Eberstadter Tropfsteinhöhle und anschließend die Überreste des Römerkastells in Osterburken. Beide sind durchaus einen Besuch wert.
In Schwarzburg angekommen begaben wir uns zum Begrüßungsabend in den Kultursaal, der wie am ersten Abend üblich nur mäßig besucht war. Dennoch hatten wir das eine oder andere nette Gespräch.
Der Samstag begann für uns beide mit der Teilnahme an der Totenehrung am Gedenkstein. Anschließend fuhren wir zur Klosterruine Paulinzella, durch deren Anlage man per Audio-Guide geführt werden kann. Den restlichen Nachmittag verbrachten wir in Rudolstadt auf der Heidecksburg und mit einem Spaziergang durch die Altstadt. Das Abendprogramm bildete wie immer der Commers im Kultursaal, der mit seinen vielen Redebeiträgen und Liedern sehr kurzweilig verlief. Der Abend endete mit dem traditionellen Fackelzug zum Kaisersaal.
Der Gottesdienst am Sonntagmorgen fand dieses Jahr im Kaisersall statt, da die Talkirche nach wie vor renoviert wird. Am Nachmittag nahmen wir gemeinsam mit vielen Anderen an einer sehr informativen Führung durch das Schwarzburger Schloss teil, die uns auch in das Innere des Hauptgebäudes führte, wo man normalerweise nicht hinkommt. Abends fand im Kultursaal wieder ein Ball statt, auf dem zu sehr lauter Musik viel getanzt wurde. Dennoch wurden viele nette und interessante Gespräche geführt.
Am Montag gegen Mittag machten wir uns wieder auf den Heimweg und waren uns einig: Wir haben wieder einmal ein sehr schönes Wochenende in Schwarzburg und somit auch eine schöne SBT verbracht.     Fackelzug vor dem Kaisersaal / Blick in das Haupthaus de Schlosses
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Montag, 14. April 2008
Am Samstagnachmittag trafen wir uns zur Besichtigung der Sonderausstellung „Urmensch – eine Spurensuche“ im Karlsruher Naturkundemuseum. Dort sind Schädel und Büstennachbildungen von Urmenschen sowie ausgestopfte Tiere aus verschiedenen Evolutionsepochen zu sehen.
Im Anschluss daran besuchten wir den katholischen Gottesdienst in der Kirche St. Stephan, den wir alle sehr ansprechend fanden. Das gemütliche Beisammensein fand wie immer in der Gaststätte „Ostend“ statt, an dem auch Armin und die Kinder teilnahmen. Bei gutem Essen und dem einen oder anderen Getränk verbrachten wir dort den Abend in guter Stimmung, nur leider ohne Gäste.
Auch der Sonntag gestaltete sich sehr schön. Zunächst trafen wir uns zum gemeinsamen Mittagessen im Restaurant „Graf Zeppelin“, wo wir außerordentlich gut aßen und wir auch dieses Mal wieder mit allem sehr zufrieden waren. Der anschließende Spaziergang führte uns an der Alb entlang in Richtung Rheinhafen. Auf diesem Weg kamen wir zur Freude der Kinder an einigen Spielplätzen vorbei, auf denen wir uns jeweils einige Zeit aufhalten mussten. Leider hat es zwischendurch immer wieder geregnet, doch alles in Allem war es ein gelungenes Wochenende.
    Schädel von frühen Menschen / Skelett eines Waldelefants
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Mittwoch, 10. Oktober 2007
Da nur wir, Ulrike und Marc, aus Mittelbaden am diesjährigen Stiftungsfest teilnahmen, hatten wir entschieden, bereits am Donnerstag zu Zollverein in Essen zu fahren, um die schönste Zeche der Welt, die heute Weltkulturerbe ist, zu besichtigen. Nach eigener Erkundung des Geländes und Führung durch die Hallen fuhren wir nach Dortmund. Am Freitag stand dann die Henrichshütte in Hattingen mit ihrer Hochofenanlage auf dem Programm, bevor wir uns abends mit Heiko, Paul und seiner Frau in der " Hövelshausbrauerei" zum Begrüßungsabend trafen.
    Zeche Zollverein / Henrichshütte
Samstags besuchten wir das Naturkundemuseum, hauptsächlich wegen einer Sonderausstellung über die Dinosaurier. Nach einem kleinen Bummel durch die Dortmunder Innenstadt fuhren wir zum " Freischütz", wo wir zunächst den alljährlichen Convent abhielten. Danach folgte der Festabend, bei dem Paul von seiner Reise nach Dresden, mit den vielen Sehenswürdigkeiten wie Frauenkirche und grünem Gewölbe berichtete. Nach diesem interessanten Vortrag folgte das Festessen, und es gab genug Gelegenheit zu kurzweiligen und angeregten Gesprächen.
Am Sonntag trafen wir uns dann zum Gottesdienst und zum abschließenden Mittagessen in dem „Schrebegarten 06“. Nach dem guten Essen und dem Gruppenbild machten sich alle wieder auf den Heimweg. Es war wieder ein sehr schönes Stiftungsfest, das leider viel zu schnell vorüberging. Leider war die Teilnehmerzahl dieses Jahr geringer als sonst, da einige wegen Krankheit kurzfristig absagen mussten.     Festabend / Gruppenbild
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Montag, 12. März 2007
In Worms angekommen besichtigten wir zunächst das Nibelungenmuseum, das in zwei Türmen der Stadtmauer untergebracht ist. Der erste Turm zeigt an verschiedenen Stationen auf jeweils mehreren Bildern die einzelnen Szenen der Nibelungensaga. Per Audioguide wird dem Besucher die dazugehörige Geschichte aus Sicht des anonymen Autors des Nibelungenliedes erzählt. Im Wehrgang, der die beiden Türme miteinander verbindet, zeigen einige Bilder das Leben in Worms aus den letzten Jahrhunderten. Der zweite Turm zeigt im unteren Bereich wie das Nibelungenlied geschrieben wurde. Im oberen Teil des Turms gibt es Fenster in alle Himmelsrichtungen, welche auf Karten die Beziehungen zu den Schauplätzen des Nibelungenlieds und den Burgunden hestellen.
Anschließend machten wir einen Spaziergang zum Rhein, wo wir das Hagen-Standbild besichtigten, der den Nibelungenschatz im Rhein versenkt haben soll. Unser Weg zum Dom führte uns an einigen Brunnen vorbei, die fast alle thematisch mit der Nibelungensaga in Zusammenhang stehen. Abschließend besuchten wir noch den Dom mit seiner Saliergruft, bevor wir durch die Fußgängerzone zurück zum Bahnhof gingen und von dort aus wieder nach Karlsruhe fuhren. Ein wirklich schöner Tag in jeder Hinsicht!  Nibelungenmuseum/Wormser Dom
Dienstag, 24. Oktober 2006
Vom 20.10. – 22.10.2006 feierten wir wie jedes Jahr gemeinsam mit den Rauensteinern unser 136. und deren 87. Stiftungsfest. Der Begrüßungsabend fand zum ersten Mal in der "Hoevels Hausbrauerei" statt. Dort verbrachten wir zu siebt einen netten Abend in gemütlicher Runde.
Der Samstag begann für uns drei aus Karlsruhe zunächst mit einem kleinen Stadtbummel. Mittags besichtigten wir das neue Brauereimuseum, wo es viel Interessantes zur Geschichte rund um das Bierbrauens zu sehen gibt. Sowohl Convent als auch Festabend fanden wie schon in den vergangenen zwei Jahren in der Ausflugsgaststätte „Freischütz“ statt. Als herausragender Tagesordnungspunkt des Convents kann sicherlich die Aufnahme eines neuen Mitglieds aus Karlsruhe in unser Philisterium genannt werden. Der sich daran anschließende Festabend verlief wie immer sehr harmonisch mit viel Gesprächen und Spaß. Schön war dieses Jahr jedoch, dass einige Bundesschwestern und –brüder nach Dortmund kommen konnten, die sonst nur selten bei den Feierlichkeiten dabei sein können.
Der traditionelle Kirchgang am Sonntag fand dieses Mal in einer anderen Kirche statt, wo an diesem Wochenende eine Jubelkonfirmation gefeiert wurde und an deren Gottesdiensten wir zukünftig im Rahmen unseres Stiftungsfestes teilnehmen werden. Auch unser Ausklang (gemeinsames Mittagessen) fand dieses Mal in einer neuen Gartenwirtschaft statt, an dem wie schon am Festabend mehr Personen anwesend waren als sonst. Insgesamt war das Stiftungsfest wieder sehr gelungen und es war schön, viele von uns mal wieder zu sehen.
Brauerei-Museum / Festabend
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