Sonntag, 1. Juni 2008
Heute stand wieder mal ein Rundgang mit Stattreisen Karlsruhe auf dem Programm. Wir wollten diesmal den nördlichen Teil der Oststadt mit seinen traditionsreichen Unternehmen wie etwa der Privatbrauerei Hoepfer und Wolff & Sohn (Kaluderma), sowie viele repräsentative Jugendstil-Gebäude erkunden.
Doch es kam anders: Frau Dietz konnte die Führung nicht machen, so gab es als Ausweichangebot das „ Dörfle“ mit Frau Baumann. Unter dem vielversprechenden Titel „Handwerker, Huren, Künstler und Studenten“ machten wir uns auf den Weg durch einen der ältesten Teile der Stadt, der selbst lange nicht zur Stadt Karlsruhe gehörte. Das Dörfle oder auch „Klein Carlsruhe“ genannt war der Ort, an dem sich die mittellose Unterschicht der neugegründeten Stadt niederließ, da hier die Bauvorschriften und dergleichen nicht so streng waren. Hier ging vieles, was in der 1715 gegründeten Bürger-Stadt nicht so einfach ging.
Zuerst stand der liebevoll objektsanierte Teil des Dörfles zwischen Kaiser-, Kapellen- und Wladhornstraße auf dem Programm. Gewachsene Strukturen, schön sanierte Häuser, belebte Plätze, wie bspw. der Fasanenplatz. Auch am Seilerhaus, einem der ältesten Gebäude in Karlsruhe aus dem 1723 kamen wir vorbei.
Der mittlere Teil der Führung beschäftigte sich mit dem flächensanierten Teil um die Fritz-Erler-Straße, einer Schneise, die Anfang der 1970er Jahre in die gewachsene, aber zugegeben vergammelte, Stadtstruktur geschlagen wurde. Hier wird das Bild von neuen, hässlichen Klötzen geprägt. Die Plätze sind verwaist und seelenlos.
Den Abschluss findet die Führung, die diesmal in umgekehrter Richtung stattfand am Lidellplatz im Herzen der Stadt, hier gibt es wieder Leben und viele historische Gebäude. Auch wenn wir nicht das bekamen, was wir eigentlich wollten, so war auch diese Exkursion wieder sehr interessant. Der gemütliche Abschluss fand im Garten des „Café Palaver“ im Gewerbehof statt.

Gruppe / Medelsohnplatz
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Donnerstag, 15. Mai 2008
Auf dem Weg nach Schwarzburg legten wir, Marc und Ulrike, bei Osterburken einen kleinen Zwischenstopp ein. Zuerst besichtigten wir die Eberstadter Tropfsteinhöhle und anschließend die Überreste des Römerkastells in Osterburken. Beide sind durchaus einen Besuch wert.
In Schwarzburg angekommen begaben wir uns zum Begrüßungsabend in den Kultursaal, der wie am ersten Abend üblich nur mäßig besucht war. Dennoch hatten wir das eine oder andere nette Gespräch.
Der Samstag begann für uns beide mit der Teilnahme an der Totenehrung am Gedenkstein. Anschließend fuhren wir zur Klosterruine Paulinzella, durch deren Anlage man per Audio-Guide geführt werden kann. Den restlichen Nachmittag verbrachten wir in Rudolstadt auf der Heidecksburg und mit einem Spaziergang durch die Altstadt. Das Abendprogramm bildete wie immer der Commers im Kultursaal, der mit seinen vielen Redebeiträgen und Liedern sehr kurzweilig verlief. Der Abend endete mit dem traditionellen Fackelzug zum Kaisersaal.
Der Gottesdienst am Sonntagmorgen fand dieses Jahr im Kaisersall statt, da die Talkirche nach wie vor renoviert wird. Am Nachmittag nahmen wir gemeinsam mit vielen Anderen an einer sehr informativen Führung durch das Schwarzburger Schloss teil, die uns auch in das Innere des Hauptgebäudes führte, wo man normalerweise nicht hinkommt. Abends fand im Kultursaal wieder ein Ball statt, auf dem zu sehr lauter Musik viel getanzt wurde. Dennoch wurden viele nette und interessante Gespräche geführt.
Am Montag gegen Mittag machten wir uns wieder auf den Heimweg und waren uns einig: Wir haben wieder einmal ein sehr schönes Wochenende in Schwarzburg und somit auch eine schöne SBT verbracht.     Fackelzug vor dem Kaisersaal / Blick in das Haupthaus de Schlosses
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Montag, 14. April 2008
Am Samstagnachmittag trafen wir uns zur Besichtigung der Sonderausstellung „Urmensch – eine Spurensuche“ im Karlsruher Naturkundemuseum. Dort sind Schädel und Büstennachbildungen von Urmenschen sowie ausgestopfte Tiere aus verschiedenen Evolutionsepochen zu sehen.
Im Anschluss daran besuchten wir den katholischen Gottesdienst in der Kirche St. Stephan, den wir alle sehr ansprechend fanden. Das gemütliche Beisammensein fand wie immer in der Gaststätte „Ostend“ statt, an dem auch Armin und die Kinder teilnahmen. Bei gutem Essen und dem einen oder anderen Getränk verbrachten wir dort den Abend in guter Stimmung, nur leider ohne Gäste.
Auch der Sonntag gestaltete sich sehr schön. Zunächst trafen wir uns zum gemeinsamen Mittagessen im Restaurant „Graf Zeppelin“, wo wir außerordentlich gut aßen und wir auch dieses Mal wieder mit allem sehr zufrieden waren. Der anschließende Spaziergang führte uns an der Alb entlang in Richtung Rheinhafen. Auf diesem Weg kamen wir zur Freude der Kinder an einigen Spielplätzen vorbei, auf denen wir uns jeweils einige Zeit aufhalten mussten. Leider hat es zwischendurch immer wieder geregnet, doch alles in Allem war es ein gelungenes Wochenende.
    Schädel von frühen Menschen / Skelett eines Waldelefants
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Sonntag, 16. März 2008
Wir trafen uns im Kegelcenter in Karlsruhe, um nach langer Zeit wieder ein bisschen zu Kegeln. Nachdem wir dem Kegelautomat unsere gewünschte Spielweise leider nicht beibringen konnte, spielten wir jedes Mal auf die vollen Neun. Wir schafften es auch mehrmals, alle auf einen Schlag umzuhauen. So zählten wir die umgelegten Kegeln, und addierten sie zum Endergebnis. Nach zwei Stunden allerdings hatte auch dies seinen Reiz verloren, und wir brachen auf. Als Ausklang des Abends unternahmen wir noch einen Abstecher in die Kneipe „Do Sul“.
Montag, 25. Februar 2008
Gestern fuhren wir mit der Bahn zum Auto- und Technikmuseum in Sinsheim Dort angekommen sahen wir uns zuerst die beiden Hauptattraktionen des Museums an, nämlich die begehbare Concorde und ihr russisches Gegenstück, die begehbare Tupolew TU-144.
Danach sahen wir uns in Halle 2, auf denen die Flugzeuge stehen, um. Hier befinden sich vor allem Oltimer und Sportwagen aus den verschiedenen Zeitperioden, wie einen Mercedes-Benz Typ G4 aus den dreißiger Jahren oder einen Ferrari Enzo von heute, desweitern findet man hier auch einige Lokomotiven und einige Maschinen aus Schiffen.
Anschließend ging es über das Freilichtglände, auf dem sich eine große Zahl Panzer, aber auch anderes militärische Grossgeräte, befinden, in die Halle 1, wo auch viel Militäria ,vor allem, aus dem Zweiten Weltkrieg ausgestellt ist. Man findete hier aber auch amerikanische Sportwagen der sechziger Jahren, die sogenannten American Dream Cars.
Nach ungefähr vier Stunden, soviel sollte man auch mindestens einplanen, endete ein sehr schöner und interessanter Tag und wir fuhren wieder nach Hause.
    Wasserflugzeug / Concorde
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Freitag, 15. Februar 2008
Bei Polylux gibt es einen Interessanten Beitrag zu sehen. Das Thema: "Schwule in konservativen Bereichen - Politik, Kirche und Studentenverbindungen".
Quelle: polylog.tv (Polylux, ARD, 14.02.2008 23:45)
"Beitrag bei Polylux" vollständig lesen
Sonntag, 13. Januar 2008
Heute trafen wir uns um 15 Uhr vor dem Naturkundemuseum Karlsruhe, um uns die Sonderausstellung "WaldReich – Leben mit dem Wald am Oberrhein" anzusehen. Die Austellung ist in drei Teile gegliedert. Der erste Teil befasst sich mit dem Thema "Lebensraum Wald", hier wird die Entwicklung des Waldes von der letzen Eiszeit bis heute geschildert und die verschiedenen Tier- und Pflanzenarten des Waldes vorgestellt. Im Teil "Waldnutzung früher" werden verschiedene alte Waldberufe vorgestellt die es heute nicht mehr gibt, wie Köhler, Flößer und Glasmacher. Der letzte Teil "Wald heute und morgen" befasst sich damit wie der Wald heute und in der Zukunft, als Erholungsort, Naturraum und Rohstofflieferant, genutzt wird und werden kann. Im Anschluss an die Sonderausstellung sahen wir uns noch ein wenig das restliche Museum an.
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Samstag, 8. Dezember 2007
Es war mal wieder soweit. Endlich. Unser Treffen zum Weihnachtsessen. Ausgemacht war diesmal sich im Graf Zeppelin, Yorckstr. 32 (Ecke Sophienstr.) am 08.12.07 um 18:30 Uhr zu treffen.
Es waren auch alle gekommen. Marc, Ulrike, Wencke und Armin mit ihren Kindern, Dirk ja und zu unser großen Überraschung und Freude war sogar Karsten da. Er hatte es geschafft aus Bad Rappenau nach Karlsruhe zu kommen. Immerhin eine zweistündige Fahrt mit dem öffentlichen Personennahverkehr. Nur einer fehlte (noch) – Volker. Er musste dann durch einen Anruf vom Dirk daran erinnert werden, dass das Weihnachtsessen bereits seit gut einer halben Stunde am Gange ist.
Volker war dann endlich auch da und schon wurde bestellt. Während des Essens wurde sich über alle möglichen wichtigen und unwichtigen Dinge unterhalten. Die Stimmung war gut und alle waren der Meinung, dass die Entscheidung das Lokal zu wechseln genau richtig war. Das Essen (gut bürgerlich mit Einschlag Richtung Balkan) hat allen geschmeckt und das Restaurant ist durchaus empfehlenswert.
Nach dem Essen saßen wir noch einige Zeit zusammen und unterhielten uns. Es war ein schöner Abend. Wencke und Armin fuhren dann wegen der Kinder schon etwas eher nach Hause. Alle anderen gingen oder fuhren (natürlich mit öffentlichen Verkehrsmitteln) einige Zeit später auch Richtung Heimat.
Sonntag, 18. November 2007
Wir trafen uns am Sonntagnachmittag vor dem Karlsruher Schloss, um uns die Sonderausstellung „Schönheit im Alten Ägypten“. Diese befasst sich mit dem Begriff der Schönheit in der alten Kultur der Ägypter, in Reliefen, Zeichnungen, Skulpturen und Alltagsgegenständen. Der erste teil widmet sich den Reliefen und Skulpturen der frühen Zeit, die vor allem Pharaonen und hohe Beamte zeigt. Der zweite Teil beschäftigte sich mit Schmuck, Alltags- und Ritengegenständen, und ihrer Bedeutung im täglichen Leben. Dann gingen wir durch die Rekonstruktion eines Grabes, die uns die Totenwelt der Ägypter und den Prozess der Mumifizierung näher brachte. Zum Abschluss gab es dann noch eine kleine Ansammlung von Kunstwerken, die alle diverse Elemente der ägyptischen Kunst aufgreifen und neu interpretieren. So endete eine interessante und aufschlussreiche Ausstellung.
Mittwoch, 10. Oktober 2007
Da nur wir, Ulrike und Marc, aus Mittelbaden am diesjährigen Stiftungsfest teilnahmen, hatten wir entschieden, bereits am Donnerstag zu Zollverein in Essen zu fahren, um die schönste Zeche der Welt, die heute Weltkulturerbe ist, zu besichtigen. Nach eigener Erkundung des Geländes und Führung durch die Hallen fuhren wir nach Dortmund. Am Freitag stand dann die Henrichshütte in Hattingen mit ihrer Hochofenanlage auf dem Programm, bevor wir uns abends mit Heiko, Paul und seiner Frau in der " Hövelshausbrauerei" zum Begrüßungsabend trafen.
    Zeche Zollverein / Henrichshütte
Samstags besuchten wir das Naturkundemuseum, hauptsächlich wegen einer Sonderausstellung über die Dinosaurier. Nach einem kleinen Bummel durch die Dortmunder Innenstadt fuhren wir zum " Freischütz", wo wir zunächst den alljährlichen Convent abhielten. Danach folgte der Festabend, bei dem Paul von seiner Reise nach Dresden, mit den vielen Sehenswürdigkeiten wie Frauenkirche und grünem Gewölbe berichtete. Nach diesem interessanten Vortrag folgte das Festessen, und es gab genug Gelegenheit zu kurzweiligen und angeregten Gesprächen.
Am Sonntag trafen wir uns dann zum Gottesdienst und zum abschließenden Mittagessen in dem „Schrebegarten 06“. Nach dem guten Essen und dem Gruppenbild machten sich alle wieder auf den Heimweg. Es war wieder ein sehr schönes Stiftungsfest, das leider viel zu schnell vorüberging. Leider war die Teilnehmerzahl dieses Jahr geringer als sonst, da einige wegen Krankheit kurzfristig absagen mussten.     Festabend / Gruppenbild
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Montag, 13. August 2007
Gestern unternahmen wir wieder mit Stattreisen Karlsruhe einen Stadt-
rundgang. Thema war dabei Grötzingen, einer der jüngsten Stadtteile von Karlsruhe. Um 14 Uhr ging es an der Stadtbahnhaltestelle los. Der Weg führte uns dann unter anderem über den Laubplatz und den Rathausplatz zum Schloss Augustenburg bis zur Eismarie, dem ältesten Eishersteller der Region. Während der 2 1/2 Stunden erfuhren wir viel Wissenswertes über Grötzingen.
Den Tag liessen wir dann mit einem gemütlichen Grillabend bei Familie Fenske ausklingen.
direkter Link zum Rundgang Vom Spaten zum Pinsel
    Eines der ältesten Gebäude in Grötzingen / Grötzinger Kirche
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Montag, 9. Juli 2007
Mit der Eisenbahn nach Neustadt an der Weinstraße ins Eisenbahnmuseum. Dies war unser erster Stop des Tages. Dort gab es viel zu sehen, wie Dampfloks, alte Wagons, Triebwagen, E-Loks und sonstiges, was mit der Eisenbahn zu tun hat. Oben im Lokschuppen gab es darüber hinaus eine große Modelleisenbahnanlage in Spur 1 zu bewundern. Nach diesem Einblick in die Entwicklung der Eisenbahn fuhren wir mit dem Bus zum Hambacher Schloss. Nach einem kleinen Picknick mit Aussicht über Neustadt besichtigten wir das Schloss. Im Moment gibt es dort zwei Ausstellungen, eine über die bauliche Entwicklung des Schlosses von 1200 n.Chr. bis heute mit vielen Modellen und Filmen, sowie eine über das Hambacher Fest und seine Folgen. Zwischendurch nutzen wir noch die Gelegenheit, auf den Schlossturm zu steigen. Nach diesem Marsch durch die Jahrhunderte machten wir uns wieder auf den Weg nach Neustadt, wo wir nach einem kleinen Zwischenstop in der Bahnhofswirtschaft den Zug nach Karlsruhe nahmen. Ein sehr schöner und interessanter Tag.

Innenansicht Eisenbahnmuseum / Hambacher Schloss
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Samstag, 7. Juli 2007
Nachdem wir am 29. Juni den Viktoria-Garten getestet haben, beschlossen wir gestern, dass der Stammtisch an jedem 5. Freitag im Monat künftig dort stattfinden soll. Die nächsten Termine sind also: der 31. August 2007, der 30. November 2007 und der 29. Februar 2008.
Beim Viktoria-Garten handelt es sich um eine alte gemütliche Gastst6ätte in der westlichen Innenstadt von Karlsruhe, sie verfügt nicht nur über einen wunderschönen Biergarten mit Weinlaube, sonder auch über ein separat gelegenes Nebenzimmer. Vielleicht können wir da ja mal eine Kneipe feiern.
Ein paar Bilder folgen in Kürze
Samstag, 30. Juni 2007
Am gestrigen 137. Geburtstag der Nordalbingia waren wir eine neue Lokalität testen. Es handelte sich um den Viktoria-Garten in der Viktoriastraße 7 in der Nähe des Mühlburger Tores. Aufgrund der Rivalität der Anhänger des "Ostends" bzw. "Gottesauer Ecks", sind uns Alternativen immer willkommen. Der erste Eindruck war gut, das Essen ist hervorragend! Leider erlaubte das Wetter nicht die Benutzung des Biergartens. Mal sehen, was daraus wird.
Sonntag, 17. Juni 2007
Am Samstag, den 16.06.2007, fand das jährliche Familientreffen der Vereinigung alter Rauensteiner statt.
Diesmal in Frankfurt am Main. So konnten auch wir daran teilnehmen. Wir trafen wir uns mit den Familien Stiller, Birke und Weller im Restaurant " Isoletta", wo wir gemeinsam zu Mittag aßen.
Anschliessend gingen wir in den Palmengarten, wo wir uns auf einer etwa 2,5 Stunden langen Führung über die Geschichte und den Aufbau des Palmengarten und die zahlreichen Pflanzen informierten, die mit gereisten Kinder nahmen an einer eigens eingerichteten Kinderführung teil. Nach der Führung ruhten wir uns erstmal im dem Café in der nähe des Steingarten aus. Bevor es wieder nach Hause ging, durften sich die Kinder noch an dem Wasserspielplatz austoben.

Eingang zum Palmengarten / Gruppenbild
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