Montag, 16. August 2010
Das Westwallmuseum befindet sich in einer ehemaligen Bunkeranlage am Rande von Bad Bergzabern. Während der Führung in den 2 zugänglichen Bunkern wurde uns die Entstehung des Westwals, die Funktionsweise der Bauwerke und das Leben der Soldaten in der Stellung erklärt. Es gab zahlreiche Waffen, Baupläne, Karten des Westwalls und Alltagsgegenstände im Innern zu sehen. Danach erkundeten wir noch eine Weile die Innenstadt an, aßen Eis und besuchten den Kurpark, bevor wir uns wieder auf den Heimweg machten.
Mittwoch, 21. Juli 2010
Da uns der Luisenpark bei unserem letzten Besuch im Januar so gut gefallen hatte, fuhren wir noch einmal im Sommer hin. Bei angenehmen Temperaturen besuchten wir die Volieren, den Bauernhof, die Storchennester, das Papageienhaus, das chinesische Teehaus, die unterschiedlichen Gärten und die Gewächshäuser. Überall gab es viel zu sehen. Die Kinder hatten jede Menge Spaß auf den unterschiedlichen Spielplätzen mit vielen Unterhaltungsmöglichkeiten. Der Park bietet viel Abwechslung und lädt sicher zu einem erneuten Besuch ein.
Dienstag, 1. Juni 2010
Die SBT begann am Freitag mir dem Begrüßungsabend im Kultursaal. Am Samstag fand nach dem morgendlichen Totengedenken eine aus unserer Sicht sehr unbefriedigende Hauptversammlung im Kaisersaal des Schwarzburger Schlosses statt.
Abends beim Kommers gab es interessante Reden und viele Gespräche, bevor wir mit dem Fackelzug zum Kaisersaal marschierten, wo der Mitternachtsschrei ertönte.
Den sonntäglichen Gottesdienst feierten wir in der frisch renovierten Talkirche, bevor wir uns beim Frühschoppen vergnügten. Den Nachmittag vertrieben wir uns mir Spaziergängen und Ausruhen, bevor am Abend der Festball anstand. Dieser wurde sehr kurzweilig, und mit einem leckeren Büffet.
Am Montag schließlich machten wir uns wieder auf den Heimweg.
Dieses runde Stiftungsfest nahmen wir zum Anlass, zu unseren Wurzeln nach Leipzig zurückzukehren.
Nach dem Begrüßungsabend am Donnerstag unternahmen wir am Freitagmorgen einer Stadtrundfahrt, um die Stadt besser kennen zu lernen. Danach machten wir uns zu Fuß auf den Weg, die ehemaligen Häuser der Nordalbingia zu entdecken. In der Kreuzstraße 1c erhielten wir dank einer netten Frau auch Einlass in dieses wunderschön restaurierte Haus.
Das Völkerschlachtdenkmal, das wir am Samstagmorgen besuchten, stieß nicht bei allen auf ungeteilte Begeisterung. Einige fanden das Denkmal zu protzig oder zu klobig.
Am Abend feierten wir im „Thüringer Hof“ unseren Festabend. Nach einer kurzen Rede wurde der Abend noch sehr gesellig.
An den Universitätsgottesdienst am Sonntagmorgen in der Nikolaikirche schloss sich ein Mittagessen als Abschluss des Festes an, bevor wir uns alle auf den Heimweg machten. Ein sehr schönes Stiftungsfest, das alle, die daran teilgenommen haben, noch lange in bester Erinnerung behalten werden.
Freitag, 7. Mai 2010
Da wir in wenigen Tagen unser Stiftungsfest in Leipzig feiern, beschränkten wir dieses Jahr unser Gründungsfest auf ein Essen. Es fand am Samstag abend bei der ESG Frankonia statt. Das Essen war, wie immer in dieser Gaststätte hervorragend. So verlief der Abend in einer angenehmen Atmosphäre. Ein sehr schöner Abend, der leider viel zu schnell zu Ende ging.
Sonntag, 28. März 2010
In dem Museum werden die Geschichte, die Technik und die Weiterentwicklung des Unimogs dokumentiert. Zu sehen sind Fahrzeuge, Schnittmodelle, Fotos und Videos. Im Außenbereich gibt es eine Strecke, auf der man mit einem Unimog über Stock und Stein, und über steile Brücken als Beifahrer mitfahren kann. Ein sehr informatives Museum mit vielen anschaulichen Exponaten.
Donnerstag, 4. Februar 2010
Die Ausstellung „Alexander der Große“ enttäuschte uns. Der Raum war zu klein, die Exponate, Münzen, Keramiken, und ein große Anzahl von Steinen, wie Reliefs und Mosaike, waren schlecht belichtet, und der „rote Faden“ in der Ausstellung fehlte.
Nach der Ausstellung vergnügten wir uns noch eine Weile im Luisenpark, wo wir uns zuerst die Planzenhäuser ansahen. In ihnen befinden sich Pflanzen aus den verschiedensten Teile der Erde, aber auch Tiere wie Reptilien, Fische und Schmetterlinge. Nach einem kurzen Spaziergang durch den Rest des Parks fuhren wir wieder nach Hause.
Montag, 21. Dezember 2009
Die Gaststätte „Graf Zeppelin“ bot, wie schon die Jahre vorher, das festliche Ambiente für unser Weihnachtsessen. Das Essen war wie immer hervorragend, und der Abend sehr gesellig. Ein sehr schöner Ausklang für das Jahr 2009, auch wenn dieses Jahr leider nicht alle am Essen teilnehmen konnten.
Montag, 16. November 2009
Die Ausstellung befasste sich vor allem mit dem Ursprung der Vandalen, ihrer Zeit in Afrika, ihrem Aufstieg zu einem Königreich, und ihren Untergang, ihren kulturellen und künstlerischen Errungenschaften. Viele Exponate, unter anderem Mosaike, Büsten, und Gegenstände des alltäglichen Lebens und Grabbeigaben illustrierten das Leben der Vandalen.
Eine sehr interessante Ausstellung, die viel Wissenswertes über dieses Volk vermittelt.
Montag, 2. November 2009
Der Kegelabend fand diesmal in der Gaststätte „ESG Frankonia“ statt. In kleiner Runde trafen wir uns um 20 Uhr zu zwei Stunden gemütlichem Kegelns. Nach ein paar heiß umkämpften Partien zogen wir uns zum Ausklang in die Gaststätte zurück. Ein schöner Kegelabend, viel gemütlicher als in dem Kegelcenter, in dem wir die letzten Male kegeln waren.
Sonntag, 18. Oktober 2009
Das Kloster Lorsch und das Römerkastell Saalburg waren unser Stationen dieses Jahres auf dem Weg nach Dortmund, wo wir uns mit anderen Nordalbingern am Freitag Abend zum Begrüßungsabend trafen. Am Samstag, nach einem verregneten Vormittag, versammelten wir uns zu den Conventen. Anschließend feierten wir einen gemütlichen Festabend, mit Reden und vielen interessanten Gesprächen. Am Sonntag schließlich besuchten wir gemeinsam den Gottesdienst, und schlossen das Stiftungsfest mit einem gemeinsamen Mittagessen ab. Ein schönes Fest, das wieder leider viel zu schnell zu Ende ging.
Mittwoch, 30. September 2009
Die erste Station unseres Ausfluges war die Aussichtsterrasse der Zeilgallerie, von wo aus wir bei schönem Wetter eine gute Sicht über Frankfurt hatten. Die anschließend geplante Besichtigung des Kaisersaales und des Domturmes mussten leider ausfallen, da ersterer ausgerechnet an diesem Tag geschlossen war und zweiterer auf Grund von Bauarbeiten erst wieder im Oktober bestiegen werden kann. Deshalb begaben wir uns direkt zur Schifffahrt auf dem Main, die uns an einigen Sehenswürdigkeiten Frankfurts vorbeiführte. Ein kleiner Imbiss durfte natürlich auch nicht fehlen, bevor wir uns das Goethehaus ansahen. Einen schönen Ausklang fand unser Ausflug schließlich in einer Gaststätte in Frankfurt-Sachsenhausen bei leckerem Essen und Apfelwein.
Mittwoch, 19. August 2009
Auch dieses Jahr durfte unser traditionelles Grillen bei Armin und Wencke im Garten nicht fehlen. Dieses Mal hatten wir sogar richtiges Glück mit dem Wetter: Rund 30 Grad und Sonne satt! Wir genossen gegrillte Steaks und Salat und hatten dabei einige schöne und vergnügliche Stunden. Auch die Kinder hatten ihren Spaß: Sie fanden im Planschbecken immer wieder eine angenehme Abkühlung. Alles in Allem hatten wir einen wirklich sehr gelungenen Nachmittag.
Donnerstag, 16. Juli 2009
Von der Haltestelle „Daxlanden-Hammweg“ führte unser Weg zunächst über den Federbach, dann durch eine Kleingartenanlage und später durch Wald. An einem Wildgehege konnten wir mehrere Wildschweine beobachten, bevor wir dann wiederum durch eine Kleingartenkolonie nach Forchheim kamen. Leider begann es dann zu regnen, und die Suche nach einer geöffneten Gaststätte blieb erfolglos. Kurz entschlossen fuhren wir mit der Stadtbahn nach Karlsruhe zurück, um dann in der Gaststätte „Sonnenbad“ unseren Durst zu stillen. So klang der Nachmittag dann doch noch gemütlich aus. Nur das Wetter hätte wirklich schöner sein können.
Donnerstag, 11. Juni 2009
Das Technikmuseum in Speyer ist genau wie Sinsheim immer einen Besuch wert. Die Ansammlung von technischen Meilensteinen ist sehr beeindruckend.
Es bietet viele interessante Exponate, wie Autos, Flugzeuge, Motorräder, LKW’s und vieles mehr. Die Highlights allerdings sind ein begehbarer Jumbojet, die Buran, das sowietische Raumschiff, und die Antonov 22, das damals größte Transportfluzeug der Welt.
Nach dem Museum gingen wir noch eine Kleinigkeit essen, und fuhren wieder nach Hause.
Ein sehr interessantes Museum, für das man sicherlich einen ganzen Tag Zeit bräuchte, wenn man alles genau anschauen wollte.
 Jumbojet und F15 / Blick ins Museum
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